Juli 2006

Datum Wetter Tagebucheintrag
31.07.2006  

78. Baustellentag

Der Upload auf den Server scheint nicht funktioniert zu haben. Deswegen der Eintrag zum 31.7.2006 nochmal.

Diese Woche bin ich Einzelkämpfer, da Katja Spätschicht hat. Das heißt für mich, dass ich mir die Arbeit suche, die ich alleine machen kann.
Also habe ich die gestern lose aufgelegte Konterlattung im OG verschraubt. Nach drei Stunden war die Arbeit erledigt. Im Eifer des Gefechts hätte ich fast noch die Bodenluke mit der Lattung zugeschraubt. Zum Glück habe ich es noch früh genug bemerkt.

Gerne hätte ich noch länger gemacht und auch noch einiges an Konterlattung an die Dachschräge angebracht. Doch die Stunde Fahrt nach Hause, und das frühe Aufstehen um 5:45 Uhr, machen dem jedesmal ein Strich durch die Rechnung. Außerdem müssen die Katzen gefüttert werden und Hunger habe ich dann auch.
Was sind wir froh, wenn das Haus endlich soweit ist, dass ein Bad und WC angeschlossen ist, eine Kochgelegenheit/die Küche vorhanden ist und der Estrich begehbar ist. Dann wird in die Baustelle umgezogen.

Apropos Estrich. Am letzten Wochenende habe ich einige Angebote eingeholt. Und ein Abgebot war auch heute schon da. Für die 150 m2 (für EG, OG und Keller) steht in etwa die Summe ganz unten, die ich erwartet habe. Rund € 2.700,- werden da veranschlagt.
Mal sehen was die anderen Firmen preislich noch zu bieten haben. Preiswert hätte ich es ja gerne aber eben nicht billig.

30.07.2006  

77. Baustellentag

Nach Plan wollten wir heute das OG komplett in Folie verpacken und alle Übergangsstellen abkleben. Speziell die Fenster sind etwas auswändiger zu bearbeiten. Wir haben aber alles geschafft. Zusätzlich haben wir schon die Konterlattung unter der Decke vorbereitet. Das klappt gut, da die Latten auf den Zwischenwänden aufliegen und so gut wie nicht geschnitten werden müssen.
Für nächste Woche, Katja hat wieder Spätschicht, d.h. ich bin alleine, habe wir uns schon Arbeit für mich ausgesucht. Langeweile werde ich also nicht haben.
Unsere solarbetriebene Hausnummernleuchte hat Katja heute noch mit der Nummer versehen. Vielleicht bringe ich das Gerät nächste Woche noch an. Den Briefkasten könnte ich ja auch schon andübeln (grins).
29.07.2006  

76. Baustellentag

Ohne Rücksicht auf Geburtstag oder Alter haben wir heute das OG komplett (Giebelseiten) mit Spanplatten beplankt. Ein Viertel wurde dann noch schnell in Folie verpackt und verklebt.

Mitten in der Arbeit fiel uns dann auf, dass Massa den zweiten Fehler beim Hausbau gemacht hat. Der im Bad montierte Drempel gehört da gar nicht hin. Er ist viel zu niedrig.
Dann viel uns ein, dass Katja im Nähzimmer ihren Drempel nicht haben wollte. Und den haben wir kurzer Hand rausgeschmissen. Also schnell die Höhe messen und nichts wie ab nach draußen, den Drempel ausmessen. Und natürlich gehört der Drempel aus dem Nähzimmer ins Badezimmer. Schön feucht ist er in den letzten Wochen geworden. Eigentlich wollte ich den schon längst klein gesägt haben. Was ein Glück das dem nicht so ist.
Wie bekommt man jetzt den Drempel wieder zurück ins OG? Über die Treppe geht nicht. Durch's Badezimmerfenster geht es auch nicht, da fehlen 20cm wegen der Gitter. Also muss das schwere Teil über den Balkon. Hingeschleppt und hochkant hingestellt ist er ja schnell. Doch ich habe es dann nicht geschafft ihn oben über das Balkongeländer zu wuchten.
Zum Glück hat uns ein Nachbar gesehen und ist schnell zu mir auf den Balkon gekommen. Gemeinsam haben wir das sperrige Teil dann doch ins Haus bekommen. Bis es dann im Bad war hat es noch ein wenig gedauert. Glücklicher Weise sind ja noch die Wände offen. Trotzdem mussten wir einige Ecken und Kanten umschiffen. Jetzt steht also der feuchte Drempel im Bad, wo er von Anfang an hätte stehen müssen. Wollen wir nur hoffen, dass er schnell trocknet und sich nicht verzieht.
Auf jeden Fall geht heute noch eine Mängelanzeige raus, für den Fall, dass er doch krumm wird. Dann muss für mein Dafürhalten Massa Ersatz leisten.
Danke Massa für die zusätzliche Arbeit und Aufregung.
Den falsch platzierten und zu kleinen Drempel werde ich nächte Woche oben zersägen und rauswerfen. Denn im Nähzimmer möchte Katja immer noch keinen Drempel.

28.07.2006  

75. Baustellentag

Katja hat heute sämtliche Konterlatten über den Balkon ins OG geschafft. Als ich angekommen bin, war sie gerade dabei die letzten Latten reinzuholen. Da habe ich ja Glück gehabt, dass es im Büro später geworden ist ;-) Und kaum waren alle Latten verstaut fing es auch schon an zu regnen und gewittern.
Dann haben wir begonnen eine Giebelseite zu beplanken. Das ging ziemlich gut. Da wir morgen aber fräh auf der Baustelle sein wollen haben wir nach Fertigstellung einer Hälfte Feierabend gemacht.
27.07.2006  

74. Baustellentag

Eine Elektroleitung haben wir im Badezimmer verlegt. Anschließend wollten wir anfangen die Giebelseiten zu beplanken. Doch das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es wurde zu dunkel, als das man hätte vernünftig arbeiten können. Und der 500W Strahler ist zwar schön hell aber einer steht immer im Schatten. Also haben wir uns entschlossen früh Feierabend zu machen und alles morgen und am Wochenende nachzuholen.
26.07.2006  

73. Baustellentag

Katja hat heute die Unterfütterung mit Quellmörtel abgeschlossen. Als ich dann auch auf der Baustelle angekommen bin, hat mich die Neugierde zuerst in den Keller getrieben, um zu schauen was der Estrich macht. Fest und begehbar ist er und sieht am Eingang zum Heizungskeller gut aus. Nur hinten in der Ecke ist er etwas uneben. Aber das gleichen wir später noch aus.
Gemeinsam habe wir dann im OG das Anbringen der Dampfsperre abgeschlossen. Alle Übergänge sind verklebt und die Kabeldurchführungen mit dem Siga-Rissan abgeklebt. Dieses Aluklebeband von Massa ist dafür wirklich nicht zu gebrauchen.
Gemeinsam haben wir dann beschlossen heute mal früher Feierabend zu machen.
25.07.2006  

72. Baustellentag

Katja hat die Innenwände mit Quellmörtel unterfüttert, während ich noch ein paar Sack Estrich aus dem Baumarkt geholt habe.
Auf der Baustelle angekommen musste ich dann 880kg Estrich in den Keller schaffen. Eine schweißtreibende Angelegenheit war das.
Dann kam der Moment der Wahrheit und wir haben den Heizungsraum mit Estrich ausgegossen. 3 Stunden hat die Aktion gedauert. Wir sind beide gespannt, wie das morgen aussieht. Auf dem Nachhauseweg haben wir noch einen Zwischenstop bei McD eingelegt. Zum Kochen sind wir einfach zu müde gewesen.
24.07.2006  

71. Baustellentag

Aufräumen war heute angesagt, denn so richtig fit war weder Katja noch ich. Vielleicht auch nur ein wenig faul. 80kg Plastikmüll haben wir in Altenstadt entsorgt. Anschließend sind wir dann ins Baushaus nach Hanau gefahren und haben 480 kg Fließestrich eingekauft. Jetzt haben wir schon mal 720kg zusammen. Zu unserer Überraschung hatte Knauf eine 5% Rabattaktion am Laufen. Und nochmals Glück für uns. Morgen gilt die Aktion auch noch. Denn 360kg Fließestrich muss ich morgen nach Feierabend noch holen.
Wieder zurück auf der Baustelle haben wir den Estrich ausgeladen und den Anhänger sofort wieder mit den Säcken der Steinwollreste beladen. So gute 30 Sack sind es bestimmt. Die bringen wir dann die Tage auch noch weg.
Damit war der Baustellentag auch schon abgeschlossen und wir sind gemütlich die 50km nach Hause gefahren.
23.07.2006  

70. Baustellentag

Man könnte meinen wir haben einen Kurs bei Christo belegt. Im OG haben wir angefangen die Decke und Schrägen in Folie einzupacken. 1/4 fehlt jetzt noch, dann kann die Konterlattung angebracht werden. Eine Schweißtreibende Arbeit, denn unter der Folie ist es wie in einer Sauna. Zum Glück haben wir es ja morgen geschafft.
Natürlich wurde der Baustellentag wieder mit einem zünftigen Grillabend abgeschlossen.
22.07.2006  

69. Baustellentag

Hurra, im OG sind alle Außenwände und die Decke fertig gedämmt. Ein Bekannter von Katja hat fleißig die Dämmplatten geschnitten, die ich dann in die Fächer gestopft habe. Katja hat während dieser Zeit die restlichen Außenwände mit Quellmörtel unterfüttert und den Rest vom Mörtel innen untergestopft. Damit sind wir der endgültigen Beplankung heute einen riesen Schritt näher gekommen.
Rolf, wir danken dir für deinen Einsatz heute.

Dann sind Katja und ich ins BAUHAUS nach Hanau gefahren und haben Fließestrich für den Heizungskeller gekauft. Eine ausführliche Besichtigungstour des Baumarktes natürlich eingeschlossen.
Viele Dinge haben wir gefunden, die wir für die Zukunft noch brauchen werden oder sie haben uns auf neue Ideen gebracht, was wir so oder ähnlich machen können.
Zurück auf der Baustelle hat es angefangen zu Gewittern und der Regen strömte nur so. Leider ist damit unser geplanter Grillabend buchstäblich ins Wasser gefallen. Also alles einpacken und ab nach Hause.

21.07.2006  

68. Baustellentag

Heute war Baustellenfrei. Da Katja Spätschicht hat, war ich dran mit Einkaufen. Folglich gibt es nichts Neues von der Baustelle zu berichten. Dafür wird morgen dann wieder mit ganzem Einsatz gearbeitet.
20.07.2006  

67. Baustellentag

Die Konterlattung im Erdgeschoss ist jetzt bis auf den HWR angebracht. Jetzt können wir am Wochenende loslegen und die Decken mit Rigips beplanken. Die ganzen Decken? Nein, eben nicht. Da wo die Rohre und Wasserleitungen verlegt werden sollen muss die Decke offen bleiben.
Naja, man kann nicht alles haben. Arbeit ist auch so noch mehr als genug da.
19.07.2006  

66. Baustellentag

Alleine zu arbeiten ist langweilig und nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. So habe ich heute nur einen Teil der Konterlattung in der Küche geschafft anzubringen. Aber immerhin besser als gar nichts. Nur das ständige Rauf und Runter von den Leitern ist nervig. Aber die Maße müssen ja schließlich passen. Und die Helfenden Hände (Stützen) haben wirklich geholfen. Ohne die geht alleine gar nichts.

Eigentlich wollte ich ja im Heizungsraum den Estrich machen. Aber das Zeugs (Trass), was wir da haben, kann nicht so dünnflüssig angesetzt werden. Folglich mache ich mich morgen mal auf ins BAUHAUS, um zu schauen ob die Fließestrich da haben. Wenn ja, dann packe ich das Auto voll. Denn die Zeit drängt und ca. 3 Wochen brauchen die 2cm Estrich bestimmt zum trocknen. Ungefähr 400 Liter brauchen wir. Eine Menge die uns wirklich überrascht hat.

18.07.2006  

65. Baustellentag

Mit unserem Heizungs- und Santiärbau Fehl und Sohn habe ich die weitere Vorgehensweise abgesprochen. Trotz Plan, mit handschriftlichen Ergänzungen, sind doch einige Fragen offen geblieben. Die äußeren Fächer unter der Küchendecke müssen offen bleiben, da hier die Fallrohre laufen werden. Ebenso muss das Deckenfach im Gäste-WC offen bleiben.
Da staut sich einem doch die Begeisterung im Hals. Jetzt muß also das äußere Deckenfach offen bleiben, bis alle Rohre worden sind. Wo die Wasserleitungen her gelegt werden sollen, konnte niemand sagen. Das entscheiden die Monteure bei der Installation vor Ort. Na toll! Kann also sein, dass durch die Monteure dann unsere bereits fertig gelegte Dampfsperre kaputt machen? Nene, nicht mit mir. Wir machen die Deckenteile zu, die nicht in der Nähe der Fallrohre und auch nicht auf dem Plan irgendwie als auszulassen gekennzeichnet sind. Und wehe es kommt ein Monteur daher und bohrt durch Rigips und Dampsperre!

Was den Estrich im Heizungsraum betrifft, sind wir jetzt auch schlauer. Der Fußboden ist schlicht und ergreifend nur einfacher sauber zu halten mit Estrich PUNKT
Pflicht oder Vorschrift ist es auf keinen Fall. Theoretisch können wir auch die Bodenplatte streichen und das wars. Nur weil sie kleine Dellen aufweist sollte Estrich rein, damit später besser gefegt werden kann. Na also, jetzt wissen wir es genau.
Es reichen 1 - 2 cm Estrich in dem Raum; aber nicht mehr als 5cm. Also durchaus eine Höhe, die man noch selbst mit dem Betonmischer eingießen kann.

Handwerker haben mich aus dem Büro getrieben. Also habe ich die Gelegenheit genutzt mir mal das BAUHAUS in Hanau anzuschauen und ein paar Dinge einzukaufen. Also aus dem Laden bekomme ich Katja bestimmt nicht so schnell raus (lach)
Auf der Baustelle angekommen habe ich erst mal die fehlenden Rigipsplatten im Flur angebracht. Danach habe ich den Heizungsraum mit dem Staubsauger bearbeitet und dann den Schaumstoffstreifen für das Estrich an die Wände geklebt. Für einen alleine alles eine zeitintensive Arbeit. Katja hat ja Spätschicht.

17.07.2006  

64. Baustellentag

...oder besser Erholungstag.
Gestern muss ich mir doch glatt beim Stemmen der letzten Rigipsplatte den Rücken verknackst haben. Und da Katja Spätschicht hat habe ich den Baustellentag heute ausfallen lassen. Lieber mache ich einen Tag Pause, als dass ich mir den Rücken noch mehr kaputt mache und dann erst recht nicht mehr arbeiten kann.
Folglich gibt es nichts weiter vom Bau zu berichten. Aber morgen geht's dann weiter. Genug Arbeit für einen alleine gibt es ja.
16.07.2006  

63. Baustellentag

Wir sind, dank der Hilfe meines Vaters, heute mit der Wohnzimmerdecke fertig geworden und haben auch schon die Diele zum größten Teil fertig. Hier fehlen nur drei kleine Rigipsplatten, die ich diese Woche abends anbringen werde.

Es ist schon erstaunlich wieviel Zeit vergeht für so wenig Rigips. Aber das Ausmessen für die Konterlattung, das Anbringen derselben dauert nun mal. Auch das Zuschneiden und Anschrauben der Rigipsplatten erfordert seine Zeit. Aber mit einer SAchlagschnur haben wir zumindest schnell die unter dem Rigips verlaufenden Latten markiert, so dass wirklich jede Schraube auf Anhieb sitzt.

15.07.2006  

62. Baustellentag

Wir hatten heute Hilfe für die Anbringung der ersten Rigipsplatten unter der Decke. Mein Vater ist für dieses Wochenende extra vorbei gekommen, um uns zu helfen. Es fehlt sonst einfach der dritte Mann zum Abstützen der Rigipsplatten.
Als erstes haben wir aber die Konterlattung im Wohnzimmer fertig gestellt. Dann kamen die ersten sieben Rigipsplatten unter die Decke. Erstaunlicher Weise ging das sehr gut zu dritt. Katja und ich haben die Platten unter die Decke gehalten und Vater die Stützen von unten dagegen gesetzt. Dann konnte verschraubt werden. Bei der ersten Platte haben wir zwar noch Kabel übersehen und mussten nochmal nachsägen, aber das passiert einem nur einmal.
Leider haben wir festgestellt, dass die von Massa gelieferten Latten teilweise sehr krumm sind und die 47,1cm Zwischenraum nicht wirklich eingehalten werden können. Zuletzt musste ich noch weitere Latten anbringen, da die Krümmung einzelner Latten schnell dazu führt, dass die Rigipsplatten nicht mehr in der Mitte aufliegen sondern am Rand.
Die Dampfsperre um den Kamin haben zwischendurch wir noch fertig gestellt und abgeklebt.
Schnell war mehr als die Hälfte der Wohnzimmerdecke mit Rigips zu. Ein Grund für uns um 18:00 Uhr den Grill anzuwerfen und den Arbeitstag ausklingen zu lassen. Wir wissen jetzt wie es geht und können morgen zügig den Rest machen. Soweit noch Zeit dazu ist werden wir auch noch die restliche Konterlattung im Erdgeschoss fertig stellen. So sieht zumindest unser Plan aus. Mal sehen wie weit wir das umsetzen können.
14.07.2006  

61. Baustellentag

Auf der Baustelle waren wir heute nicht. Statt dessen hat Katja die Wohnung ein wenig auf Vordermann gebracht, denn gleich wird unser angemietetes Haus von potentiellen Käufern besichtigt.
Gleichzeit hat die Vermieterin uns mitgeteilt, dass wir einen Monat länger mieten können; Katja hatte gefragt. Das heißt also für uns, dass wir 4 Wochen mehr Luft haben mit dem Umzug. Danke Frau H.
13.07.2006  

60. Baustellentag

Wir haben damit begonnen die Konterlattung unter die Decke im Wohnzimmer anzubringen. Dabei ist uns dann aufgefallen, dass wir die Schornsteindurchführung eigentlich vorher zubetonieren müssten. Denn sonst kann die Decke im Wohnzimmer nicht komplett mit Rigips beplankt werden. Da es sich aber anbietet den Wasserkreislauf der Solaranlage am Schornstein hoch zu ziehen muss ich unbedingt mit unserem Heizungsbauer sprechen.

Stromdiebe?
Als ich die Verlängerungsschnur aus dem Baustromkasten gezogen habe, ist mir aufgefallen, dass die Blechtür unten auf der Schloßseite arg ausgebeult ist. So als ob jemand mit einem Brecheisen versucht hat die Tür unten aufzuhebeln. Da mir das doch sehr nach Stromdiebstahl aussieht habe ich erst mal die Sicherungen rausgemacht. Den Stromkasten werde ich morgen auf unser Grundstück ziehen, denn einen Verdacht, wer das gewesen ist, habe ich.

12.07.2006  

59. Baustellentag

Die Abwasser- und Regenwasseranschlüsse sind endlich erledigt. Wieder eine riesen Fummelei, da der blöde Stopfen vom Regenwasseranschluß nicht aus dem Rohr wollte. Mit viel Gewalt und Hammer hatte er aber keine Chance gegen mich.
Noch ein paar Schubkarren Sand und Split obendrauf, denn ich kann die Rohre nicht mehr sehen.
Katja hat währenddessen die Keller aufgeräumt. Jetzt findet man endlich wieder alles. Und was noch wichtiger ist, der Heizungskeller ist jetzt leer. Theoretisch könnte die Heizung also kommen.

Katja gefällt die Treppe genau so gut wie mir. Vor allem auch, weil es jetzt ohne Leiter nach oben geht (..grins..)

11.07.2006  

58. Baustellentag

Mittags ab 12:00 Uhr habe ich auf die Treppenbauer von Schön gewartet. Nach Plan sollen sie zwischen 12:00 und 13:00 Uhr eintreffen. Mit einer Stunde Verspätung trudeln sie dann ein. Eigentlich hätten sie gerne eine Pause gemacht. Aber ich war unerbittlich. Erst alles ausmessen, denn ich musste wieder zurück ins Büro, dann können sie Pause machen.
Also erst mal den Zollstock raus und die Maße mit den Plänen vergleichen. Die Treppe müsste passen. Da haben die Nacharbeiten der Massa-Leute am 10.7. also gepasst. Dann wieder ab ins Auto und zurück ins Büro. Ich soll so gegen 17:00 Uhr wieder zurück sein wegen er Abnahme der Treppe.

Pünktlich um 17:00 Uhr war ich dann wieder auf der Baustelle. Die Handwerker waren noch fleißig damit beschäftigt die Treppe aufzubauen. Die Geländer wurden noch montiert. Begehbar war sie sofort und nichts konnte mich aufhalten nach oben zu gehen. Ein schönes Gefühl ohne Leiter ins OG zu kommen und mir gefällt die Treppe. Leider konnte Katja nicht dabei sein und sie hat den Fotoapparat. Also gibt es die Bilder morgen. Ich bin gespannt wie ihr die Treppe gefällt. Mit dem Handy habe ich für sie noch Fotos gemacht; gut sind sie aber nicht geworden. Dafür habe ich ihr ein Stück Holz von der Treppe mitgebracht.
Sorgfältig habe ich alle Bauteile geprüft, dann konnten die Stufen eingepackt werden. Um 19:30 waren dann auch alle Geländer montiert und auch die habe ich ohne Mängel abgenommen. Zumindest sind mir keine aufgefallen. Alles gerade und die Maße stimmen auch.

10.07.2006  

57. Baustellentag

Pünklich wie die Zimmerleute waren die Massa-Handwerker da, um die falsch gesetzte Wand zu richten. Kaum war die Haustür auf, wurden auch schon Balken und Bretter ausgeladen. Nach kurzer Beratschlagung war klar, dass auf unsere bereits beplankte Wand im Treppenhaus eine zweite aufgebaut wird und so die fehlenden 12cm für die Treppe ausgeglichen werden sollen.
Zwischendurch kam der Bezirksschornsteinfeger vorbei wegen der Abnhame des Schornsteins. Dann wurde noch geklärt wie die Deckendurchbrüche durchzuführen sind und fertig waren wir auch schon. Nicht wirklich viel Arbeit für uns und alles soweit in Ordnung.

Dann durfte ich mich in Richtung Büro aufmachen. Den Zimmerleuten habe ich einen Schlüssel da gelassen. Im Büro erhielt ich dann den Anruf, dass am 11.7. Mittags der zweite Versuch gestartet werden soll, die Treppe einzubauen. Ob ich denn Zeit hätte? Was für eine Frage; natürlich nehme ich mir die Zeit und fahre Mittags die 50km zur Baustelle und lasse die Treppenbauer ins Haus.
Hat unser Bauleiter also sein Versprechen eingelöst und noch einen Treppenbautermin ausgehandelt. Danke, Herr Buhlmann

Nachmittags konnten wir uns dann das Ergebnis der neuen Wand anschauen. Komplett beplankt und gegipst war sie und wir haben jetzt oben keinen Absatz mehr. Sieht soweit gut aus, doch was sagt uns das Metermass? Also nachgemessen und siehe da, jetzt müsste die Treppe passen.

Katja hat angefangen im Keller ein bisschen aufzuräumen, während ich den dritten Anlauf gewagt habe, endlich den Abwasseranschluß zu beenden. Nach viel Probieren, Sägen, Fluchen war es dann soweit. Katja hat den Gartenschaluch im Haus ins Abwasserrohr gehalten und ich habe gespannt gehorcht, wie das Wasser durch das Rohr rauscht. Dicht scheint auch alles zu sein. Noch ein weiterer Versuch beim Bodenablauf der Außentreppe. Auch hier scheint alles in Ordnung zu sein. Endlich fertig.

09.07.2006  

56. Baustellentag

Die Schlammpackung für den Abwasseranschluß habe ich mir heute gespart. In der Hoffnung auf trockeneres Wetter versuche ich es am Dienstag.
Heute haben wir dafür lieber die Dampfsperre im Erdgeschoss unter der Decke abgeschlossen. Anschließend haben wir eine schöpferische Pause bei Susanne und Jens eingelegt; d.h. wir sind mal kurz rüber nach Altenstadt zu einem kleinen Plausch.
Zurück auf unserer Baustelle haben wir nichts mehr gemacht. Schließlich fängt für uns ab morgen wieder der Arbeitsalltag an. Da wollen wir lieber noch ein wenig zu Hause entspannen.
08.07.2006  

55. Baustellentag

Besuchstag war heute. Zuerst haben sich meine Eltern zum Kaffeetrinken auf der Baustelle angesagt. Anschließend war noch ein Grillabend mit guten Freunden geplant.
Von daher ist nicht wirklich viel erledigt worden. Katja hat den letzten Sack Quellmörtel verarbeitet und ich habe die Decken im HWR, GWC und ABST (Hauswirtschaftsraum, Gäste-WC, Abstellkammer) mit Dampfsperre zugemacht. Zum Abwasseranschluß bin ich gar nicht gekommen. Morgen ist auch noch ein Tag.
07.07.2006  

54. Baustellentag

Der Quellmörtel wollte heute verarbeitet werden. Also hat Katja heute gut 3/4 der Außenwände unterfüllt. Auf Knien, allen Vieren hat sie den Mörtel unter die Holzständer gestopft. Das ging einfach und ohne große Schwierigkeiten. Ich habe von außen meterweise Dachlatten mit Keile befestigt.

Zwischendurch habe ich ein Schlammbad genommen. Die Abwasseranschlüsse waren ja noch nicht gemacht. Also rein in die Grube und feststellen, dass keiner der vorhandenen Anschlüsse an das Tonrohr passt. Ist es nun eine Muffe oder ein Spitzende?
Zum Glück kam unser Tiefbauer gerade vorbei und den habe ich gefragt. Alles was wir an Material hatten passte natürlich nicht. Es sind Englische/Holländische Tonrohre, die eben ganz anders sind als die guten Deuschen. Nachdem geklärt war was wir denn nun brauchen sind wir noch schnell in den Baustoffahndel gefahren und haben dort alles notwendige an Muffen, Übergangsstücke usw. gekauft. Jetzt steht einem dritten Anlauf nichts mehr im Weg. Hoffentlich bleibt es auch dabei. Die Anschlüsse sollen endlich mal fertig werden. Wenn das Wetter morgen einigermaßen gut ist, dann matsche ich nochmal im Lehm rum und schließe die zwei Rohre an. Katja kann ja dann noch den letzten Sack Quellmörtel verarbeiten.

Dann stellte sich uns die Frage, ob denn nun morgen, am Samstag, die Massa-Kolonne anrückt oder nicht. Die falsch eingebaute Wand muss ja korrigiert werden. Der versprochene Rückruf kam nicht. Also habe ich unseren Bauleiter angerufen und erfahren, dass die Handwerker erst am Montag zwischen 8:00 und 9:00 Uhr eintreffen. Na toll...ab Monatg fängt für uns wieder das Arbeitsleben an. Mal sehen wie ich das Regeln kann.
Das die Treppenbaufirma dann in Betriebsurlaub geht musste ich ihm aber noch sagen und er versucht einen Termin in der kommenden Woche (KW 28) zu organisieren. Wir sind gespannt ob das noch funktioniert.

Das wir wieder mal gegrillt haben brauche ich ja inzwischen nicht mehr zu erwähnen ;-)

06.07.2006  

53. Baustellentag

Die Treppe ist gekommen.......und wieder gegangen.

Nachdem die beiden Mitarbeiter der Firma Schön alle Einzelteile ausgeladen und im Haus gestapelt haben wurde schnell festgestellt, dass die Deckenöffnung um sagenhafte 12cm zu groß ist.
Diese frohe Kunde habe ich selbstverständlich sofort telefonisch an unseren Bauleiter weitergegeben. Nach einigem Hin und Her was man denn da machen könnte hat er sich entschlossen kurzfristig bei uns vorbeizuschauen. Danke dafür, an dieser Stelle.
Zwischenzeitlich sind die Jungs von Schön schon mal weiter auf ihre nächste Baustelle gefahren. Als unser Bauleiter an kam war schnell klar, dass die zuerst angedachte Idee den Treppenwechsel mittels Bretter zu verbreitern nicht in Frage kommt. Dabei hatten wir die Bohlen bereits passend angeschraubt; Wir sind halt schnell.
Und es war schnell klar warum 12cm mehr vorhanden sind. Die zweite Innenwand wurde beim Hausbau falsch gestellt. Nämlich genau 12cm zu weit zur Außenwand hin.
So wie es aussieht wird wohl ein Trupp von Massa am Samstag ein paar Überstunden machen müssen. Die Treppenbauer habe ich dann angerufen, dass sie unsere Treppe nicht mehr aufbauen müssen. Sie sind aber heute abend noch vorbei gekommen und haben die Treppe wieder mitgenommen.
Zu allem Überfluss haben wir dann noch erfahren, dass die Treppenbaufirma ab dem 17.7.06 für 2 Wochen Betriebsferien macht. Wenn also nächste Woche nicht ein Wunder geschieht, bleiben wir für 3 Wochen ohne Treppe. Und ich muss wieder zusehen, wie ich das Kellerauge zu bekomme, denn die Abdeckung ist natürlich schon komplett abgebaut. Und ohne Abdeckung kommt Katja nicht über die Leiter ins OG.

Als Frustbewältigung haben wir dann noch reichlich Dampsperre unter die Decke getackert. Aber die Lust am Arbeiten war uns eigentlich vergangen. Entäuscht waren wir schon, dass es nichts mit der Treppe geworden ist. Aber es ist wie es numal ist und wir sind letztendlich auch froh, dass wir nicht mit einem Provisorium die Treppe einbauen.

05.07.2006  

52. Baustellentag

Der Wecker hat heute um 5:00 geklingelt. Wir wollten die kühleren Morgenstunden ausnutzen und unterm Dach die Dämmung so weit wie möglich zu Ende bringen, was wir dann auch gemacht haben. Es fehlt zwar jetzt noch ein Teil der Decken aber die Wärme wurde schnell unerträglich
Den Termin für die Treppe haben wir heute genannt bekommen. Morgen früh um 9:30 soll die Truppe von Schön ankommen. Also haben wir schnell das Treppenhaus verspachtelt.

Zwischendurch ging uns der Müll mit der Dämmwolle tierisch auf den Keks, so dass wir den Anhänger mit Säcken voll geladen haben und nach Altenstadt zum Scherz gefahren sind. Mann soll es nicht glauben, aber Steinwollreste mit 100kg haben wir abgeliefert. Knappe € 30,- hat uns die Entsorgung gekostet. Die ganze Kunststofffolien von den Paletten und der Dämmwolle haben wir nach Rückkehr auf der Baustelle schnell auch noch eingepackt. Es sind Massen an Abfallsäcken vorhanden, die noch auf die Entsorgung warten.

Ach ja..Gegrillt haben wir heute mal nicht.

04.07.2006  

51. Baustellentag

Als erstes haben wir heute eine Camping-Toilette gekauft. Das DIXI wurde seit einer Woche nicht mehr gereinigt. Die Abbestellung ist gerade rausgegangen. Bei den Temperaturen kann sich jeder vorstellen wie es gemüffelt hat. Bei € 108,- / Monat für da DIXI kommt die Camping-Toilette billiger.

Auf der Baustelle angekommen, haben wir uns zuerst wieder dem Treppenhaus gewidmet und die restlichen Rigipsplatten angebracht. Zumindst soweit es für den Einbau der Treppe erforderlich ist. Zwischendurch haben wir uns dann telefonisch nach dem Einbautermin erkundigt. Am Donnerstag oder Freitag soll die Treppe kommen. Also noch reichlich Zeit für die Spachtelarbeiten.
Dann wollten wir wissen wo wir die Steinwolle los werden können. Ranstadt selbst hat keine Möglichkeit. Also haben wir uns über Kinzer nach Scherz in Altenstadt durchgefragt. Die nehmen die Steinwolle zum Preis von € 26,50 (zzgl. MWSt.) pro 100kg an. Das finden wir noch akzeptabel. Voraussetzung ist die Verpackung der Reste in Plastiksäcke. Das haben wir ja schon gemacht. Ob unsere Plastiksäcke auch den Anforderungen entsprechen haben wir direkt vor Ort geklärt. Wir sind also in einer schöpferischen Pause mit einem Sackmuster mal kurz nach Altenstadt gefahren. Und zu unserem Glück sind die von uns verwendeten Säcke in Ordnung, sonst hätten wir alles umpacken müssen.

Zurück auf der Baustelle haben wir dann testweise schon mal eine Dampfsperrfolie im Wohnzimmer unter der Decke angebracht. Danach wurde noch einiges an Steinwollverschnitt verpackt. Doch die Säcke sind uns ausgegangen. Morgen ist damit wieder mal ein Besuch beim Lidl angesagt, wo wir diesmal wohl sehr viele Pakete 120l Plastiksäcke kaufen werden. Den Anhänger bekommen wir bestimmt voll und bringen dann die Säcke auch sofort weg. Die liegen einem immer nur im Weg.

Und dann kam was kommen musste. Richtig...der Grill wurde angeheizt. Diesmal aber in erster Linie für eingelegte Auberginen, Zucchini und Paprika. Morgen dürfen wir keinen Ansprechen bei dem vielen Knoblauch.

03.07.2006  

50. Baustellentag

Die ersten Rigipsplatten haben wir heute im Treppenhaus angebracht. Eine wirklich angenehme Arbeit. Katja war begeistert wie leicht die Schrauben reingehen. Zwischendurch haben ich mal versucht die Steckdosenlöcher so anzulegen, wie der Elektriker es uns vorgeschlagen hat. Erst das Loch in die Holzplatte und dann mit einem Messer das Rigips ausschneiden. Das Ergebnis war einfach Sch...e.
Wir werden es so machen wie Susanne es schon im Gästebuch geschrieben hat. Mit einem guten 68er Kernbohrer direkt durch Rigips und Holzplatte. Alles andere wäre nur großer Murks.
Die Schablone für die Bohrlöcher scheint es wirklich nur im Globus Baumarkt zu geben. OBI, toom, Hagebau hat solche Bohrschablonen nicht im Angebot. Wir sind extra noch mal nach Büdingen in die Baumärkte gefahren.

Zurück gekommen haben wir noch ein paar Rigipsplatten an die Wand gebracht und dann, wie soll es anders sein, den Grill angeworfen. Kaum fertig mit Essen fertig und alles im Auto verstaut kam Herr Buhlmann, unser Bauleiter, vorbei. Tja, Pech gehabt.
Schnell war die Dämmung abgenommen und es gab noch einen Tipp, was wir noch ändern können. Nichts wichtiges, aber weil wir bisher so penibel gearbeitet haben werden wir den Tipp beherzigen. Es geht um die letzten 50cm im Dach. Durch zusätzliche Sparren wird die Dämmwolle stark gequetscht. Wir werden die 50cm Stücke rausnehmen und noch mal teilen und den unteren Teil entsprechend schmaler auslegen. Dann passt es perfekt. Herr Buhlmann war sehr zufrieden mit unserer Arbeit.

02.07.2006  

49. Baustellentag

Im Baugebiet angekommen haben wir zuerst einmal den Nachbarn mit dem Massahaus Lifestyle 5 besucht. Katja war immer der Meinung die Treppe könnte nach dem Einbau nicht sofort betreten werden. Da Marco, so heißt der Nachbar, seine Treppe schon eingebaut hat, haben wir einen Zwischenstop an seinem Haus eingelegt. Nach seiner Aussage kann die Treppe sofort benutzt werden. Das hat Katja gefreut, denn dann fällt endlich das lästige Leitersteigen weg. Marco fehlen noch etliche 200er Dämmplatten. Wenn wir noch welche übrig haben, und so sieht's aus, spenden wir die gerne.

Als erstes haben wir heute damit begonnen im OG die Wände zum Treppenhaus zu beplanken. Dann haben wir den Drempel vom Treppenhaus inklusive Beplankung noch mal abgebaut und die Dampfsperre korrekt unterm Dach verlegt. Danach wurde dann wieder alles angebaut. Ein zeitintensives Unterfangen aber notwendig.
Zuletzt haben wir dann noch die Folie an der Außenwand im Treppenhaus mit Folie bespannt. Morgen dann noch die Folien zusammen kleben. Dann fehlt nur noch das Rigips, ein wenig Spachteln und die Treppe kann kommen.

01.07.2006  

48. Baustellentag

Einkaufen stand heute als erstes auf dem Programm. Neben Essen und Trinken natürlich auch ein Abstecher in den Baumarkt. Hier haben wir uns mit reichlich Tacker-Munition eingedeckt. Dann schnell nach Hause alles ausladen und in den Kühlschrank stopfen, die Kühltasche packen und dann ab zur Baustelle.

Dort angekommen waren die Hepp'is schon fertig mit dem Verputzen der Erkerseite, das Gerüst war abgebaut und sämtlicher Müll verschwunden.
Jetzt sieht das Haus endlich nach Haus aus und kein Gerüst stört mehr den schönen Anblick.

Wir haben dann die Frischhaltefolie, auch Dampfsperre genannt, auf der Treppenhausseite angebracht. Hierzu mußte ich eine Wand abmontieren (war sowieso nur lose angenagelt). Beim Antackern der Folie habe ich einen richtig dicken Hals bekommen. Der Tacker, den wir uns vor einem Jahr gekauft hatten, schoss immer 2 oder 3 Klammern raus. Keine Klammer saß wirklich und mußte mit dem Hammer nachgeschlagen werden. Am liebsten hätte ich das Gerät aus dem Fenster geworfen.
Also wieder ins Auto und nach Friedberg in den toom-Baumarkt. Da haben wir uns einen richtigen und teuren Tacker gekauft. Zurück auf der Baustelle war ich schon gespannt, ob der Tacker den Preis von € 120,- gerecht wird. Und siehe da...jede Klammer sitzt perfekt. So macht Tackern Spaß. Schnell war die Dampfsperre befestigt.
Danach kam der letzte Rest der Beplankung an der Außenwand an die Wand und schon war Grillzeit angesagt. Während die Briketts angeheizt wurden haben Katja und ich uns überlegt was und wie wir morgen alles weitere in Angriff nehmen werden. Schnell war der Schlachtplan für Sonntag klar und dann nichts wie raus und die Steaks auf den Grill gelegt.