Oktober 2006

Datum Wetter Tagebucheintrag
31.10.2006  

169. Baustellentag

Heute morgen rief mich die Sanitär-/Heizungsbaufirma an und teilte mir mit, dass die von mir eingeplanten drei Puffertage mit Sicherheit benötigt werden. Ursprünglich war die gesamte Installation vom 6.11. bis 10.11.06 geplant. Aus dem Gemurmel des Mitarbeiters bin ich nicht so richtig schlau geworden. Es wurde immer von der Pelletheizung geredet und das Massa die ja noch nicht so oft verkauft hat.
Letztendlich beschlich mich das Gefühl, dass die Firma noch nie eine Pelletheizung in Verbindung mit einer Solaranlage installiert hat und wir jetzt als Versuchskaninchen herhalten werden. So zumindest kam ich mir nach dem Telefonat vor.
Da heißt es also für uns auf der Hut sein und ständig kontrollieren was dann auf der Baustelle abgehen wird. Vor allem muss der Sacksilo bis spätestens 15.11.06 aufgebaut und funktionsfähig sein, da am 15.11. oder 16.11.06 die 3,5t Pellets geliefert werden. Und das am 17.11.06 der Estrichleger kommt habe ich auch noch angemerkt. Wir müssen im Keller ja noch die Dämmplatten, Randstreifen und Folie verlegen, bevor der Estrich kommt.
Ich glaube das wird noch mal ganz schön stressig für Katja und mich.

Katja war schon seit dem Spätvormittag auf der Baustelle und hat schon mal angefangen aufzuräumen. Die vielen und schweren Dachziegel hat sie ganz alleine auf den Kriechboden gepackt. Jetzt da die SAT-Anlage installiert ist, muss ja niemand mehr auf diese Seite vom Dachboden.
Zwei Zimmer hat sie auch schon komplett ausgeräumt und staubgesaugt. Als ich dann gegen 17:00 Uhr auch auf der Baustelle ankam, war sie gerade dabei die Rohrdurchführung im Gäste-WC freizulegen. Die sind ja mit Styroporblöcke verschlossen und nur schwer wieder herauszubekommen. Man kann sie nur mühsam und in kleinen Brocken rausbrechen. Die Deckendurchbrüche müssen wir ja auch noch zumachen, ist uns da so nebenbei aufgefallen. Das gibt noch reichlich Arbeit für mich, denn Katja hat nächste Woche leider Spätschicht. Das wird bestimmt noch mal eine heftige Woche.
Das Schöne ist, dass jetzt in jedem Zimmer die Baustellenfassungen hängen und wir überall im Haus Licht haben. Die Fassungen hat Katja nämlich auch noch angeschlossen.
Das man(n) und frau sich über so etwas alltägliches wie Licht im Haus freuen kann :-)

Irgendwie war dann die Luft raus, als uns bewußt wurde, dass durch die Sanitär- und Heizungsinstallation wir in arge Zeitnot für den Estrich kommen werden. Also haben wir Feierabend gemacht und Kräfte gespart. Die Motivation ist also momentan etwas angenagt.

30.10.2006  

168. Baustellentag

Morgens früh klingelt das Telefon im Büro und die OVAG ist am anderen Ende der Strippe. Ob denn der Zähler gesetzt werden kann. Natürlich, denn Strom im Haus ist wieder ein Schritt in Richtung Einzug. Wow..habe ich mir so gedacht. Zwei Werktage nach Antragstellung gibt's Strom ins Haus. Katja habe ich dann mit der Nachricht angenehm überrascht.
Ein schönes Gefühl endlich ohne den teuren Baustromkasten und vor allem ohne das lästige Strippenziehen; einfach nur einen Stecker in die Dose stecken zu können und schon läuft das Radio oder die Bohrmaschine. Katja und ich haben uns gefreut wie kleine Kinder unterm Weihnachtsbaum.

Wie verabredet kam auch Herr Schmidt, um die SAT-Antenne zu installieren. Ein Kabel hatte ihn etwas aus dem Konzept gebracht. Wir haben im Vorfeld immer nur von 4 Leitungen gesprochen. Er hat aber 6 Vorgefunden. Beim Verlegen der Kabel habe ich ein Kabel in Extralänge nur festgemacht. Das sollte ggf. vom LNB auf den Dachboden zum Switch gelegt werden. Das war aber nicht nötig, denn es wurde ein Quad-LNB eingebaut. Da wir ja auch die passende Dachpfanne letzten Samstag besorgt hatten und alle Kabel schon von mir verlegt wurden, war der Aufbau und die Einrichtung der SAT-Antenne nach 2h abgeschlossen. Somit können wir ab sofort Astra und Hotbird empfangen.
Die Receiver machen einen guten Eindruck auf mich und haben so einiges an Schnickschnack. Aber damit werde ich wohl erst nach dem Einzug spielen können. Auch der Festplattenrecorder mit Twin-Receiver schein gut zu sein. Den kann ich ja mal zu Hause am Wochenende ausprobieren.

Nebenbei habe ich dann noch schnell die Terrassenlampe installiert. Alle Außenlampen funktionieren. Nur einstellen müssen wir sie noch richtig.

Im Bad haben wir uns dann schon mal die Wanne so hingestellt, wie wir uns das vorstellen. Und die Dusche haben wir mal mit ein paar Porenbetonsteine angedeutet. Mit ca. 1,60m x 1,20 sollte sie groß genug sein.

Gegen 17:00 Uhr ging's dann noch mal nach Butzbach zum toom Baumarkt. Baustellenfassungen und Glühbirnen haben wir gekauft. Endlich Licht im Haus.
Ich freue mich wie Bolle, morgen ins Haus zu kommen und einen Schalter umzulegen und Licht geht an. Und ich denke Katja geht es nicht anders. Sie wird die Fassungen morgen Mittag schon mal anklemmen.

29.10.2006  

167. Baustellentag

Heute haben wir die gestern umgetauschte Außenlampe montiert. Allein schon von der Befestigung ein riesengroßer Unterschied. Hier passt einfach alles zusammen. Schnell war die Montage abgeschlossen und die Lampe gefällt uns sehr. Schade das noch kein Zähler gesetzt ist und damit noch der Strom fehlt.

Jetzt wollten wir die Terassenlampe anbringen. Das gleiche Modell vom Hersteller Massive, die wir gestern schon gegen die Lampe von Steinel umgetauscht haben. Doch hier fehlte eine Dichtung für die Kabeldurchführung. Und da der toom in Butzbach heute offen hatte haben wir auch diese Lampe gegen eine von Steinel eingetauscht. Preislich kein Unterschied, aber dafür in der Qualität.

Gerade rief Herr Schmidt von der Firma Service-Center-Elektro-Schmidt an und hat sich für morgen Nachmittag auf dr Baustelle angekündigt, um die SAT-Anlage zu installieren. Eventuell aber auch erst am Dienstag. Uns ist es auf jeden Fall recht, denn Katja hat Freischicht und kann auf er Baustelle sein.
Das ist dann schon der zweite Handwerksbetrieb, der seinen Termin vorzieht.
Wenn das so weiter geht, dann können wir schon gestern einziehen

28.10.2006  

166. Baustellentag

Baumärkte standen heute mal wieder auf dem Besuchsprogramm. In erster Linie haben wir nach Preisen von der bei uns eingebauten Schalterserie geschaut. Der Globusbaumarkt in Wetzlar hat die Serie im Programm. Verglichen mit dem Onlineshop sind die Preise allerdings im Baumarkt um einiges höher. Also werden wir die Steckdosen im Onlineshop bestellen.
Im nächsten Baumarkt haben wir 2 Außenlampen gekauft und Leuchtstofflampen für den Keller.

Auf der Baustelle angekommen haben wir zuerst den Briefkasten montiert. Die ersten kostenlosen Wochenblätter werden nämlich ausgeliefert und Post kommt ja vom Praktikermarkt auch alle Nasen lang an unsere zukünftige Adresse. Nach dem Briefkasten sollte die Lampe an der Haustür installiert werden. Bei ersten Versuch war sie noch etwas schief. Also noch mal abbauen und den Sockel gerade rücken. Als ich dann die Lampe anschrauben wollte brach ein kleines Stück Plastik aus dem Sockel und mit dem Anschrauben hatte es sich sofort erledigt. Für € 99,99 hätte ich etwas stabileres Material erwartet. Die zweite Lampe ist für die Terasse gedacht. Da werde ich mit noch mehr Vorsicht ans Anschrauben gehen.
Da es auch schon dunkel war sind wir also in Butzbach noch mal in den Baumarkt und haben die Lampe anstandslos gegen eine andere getauscht bekommen. Diesmal aber ein anderer Hersteller. Katja und ich waren uns sehr schnell einig über das Aussehen.. Also wieder zur Kasse. Die neue Lampe von Steinel mit Sensortechnik kostet ebenfalls € 99,99.

Der Gag an der Kasse war, dass ich von der Kassiererin € 100,- ausgehändigt bekam und ich ihr 1 Cent gab. Dann wurde die Lampe eingescannt und ich gab der Kassiererin die &euro 100,- zurück und sie mir den 1 Cent.
Die Lampe hat für den gleichen Preis wesentlich mehr technische Raffinessen wie die umgetauschte: Dimmfunktion, Nachtlicht, Dauerlicht, Watt-Watch. Da überlegen wir schon die zweite Lampe für die Terrasse auch noch umzutauschen.

Auch wenn noch kein Strom vorhanden ist (der Zähler fehlt noch), werden wir morgen also erst mal die Lampen installieren. So sieht das Haus wenigstens wieder ein Stück mehr nach unserem Heim aus.

27.10.2006  

165. Baustellentag

Auf der Baustelle selbst war heute niemand von uns.
Ich habe lediglich mal die Zusatzkosten für die noch fehlenden Hohlwanddosen, Steckdosen usw. ausgerechnet. Gut über € 300,- müssen wir da wohl noch ausgeben.
In den verschiedenen Internetshops gibt es kaum Preisunterschiede. Zumindest in der Endsumme unterscheiden sich die Händler kaum. Zum Vergleich fahren wir morgen mal in den Baumarkt und schauen dort nach den Preisen.
26.10.2006  

164. Baustellentag

Der Heizungsraum ist soweit fertig gestrichen. Am Wochenende werde ich noch ein paar kleine Ecken ausbessern, das war's dann auch. Jetzt schluck zumindest das Betongrau nicht mehr so viel Licht.

Apropos Wochnende. Da wird sich unser Baumarkt mal wieder freuen, wenn wir einen Großeinkauf machen. Feuchtraumlampen, -schalter und -dosen stehen auf dem Einkaufszettel. Dazu dann noch Kabelrohre. Die Elektroverkabelung müssen wir ja selbst machen, weil es bei Massa ja ein eigenes Ausbaupaket ist. Gesagt bzw. darauf Aufmerksam gemacht hatte uns das niemand und wer liest sich schon genau das Kleingedruckte in der Leistungsbeschreibung durch. Für unser Verständnis war das gekaufte Elektropaket eben auch für den Keller. Irtum, wie sich ja inzwischen herausgestellt hat.
Jetzt machen wir es also selbst und lassen es durch einen ortsansässigen Elektriker dann später abnehmen und anschließen.

Abends lag dann schon die Rechnung von der Elektrofirma für die Mehrinstallation im Briefkasten. Nicht ganz € 120,- müssen wir noch zahlen. Wesentlich weniger als gedacht. Aber das relativiert sich dann ganz schnell wieder, wenn die restlichen Hohlwanddosen, Steckdosen und Rahmen gekauft werden müssen. Trotzdem habe ich einen Händler gefunden, der gute Preise hat. Da werden wir auch noch mal was sparen können.

25.10.2006  

163. Baustellentag

Überpünktlich waren die 4 Elektriker da. Kaum angekommen ging es auch schon los. Ausladen, während ich mit einem Monteur durch die Zimmer gegangen bin und nochmals die Steckdosen und Schalter festgelegt habe. Wie vereinbart wurden nur die von Massa vorgegebene Standardanzahl berücksichtigt. Alles was mehr ist verkabel ich selbst.

Da ich durch den vorgezogenen Termin nicht mehr dazu gekommen bin alle Löcher zu bohren ist ein Elektriker mit Kresibohrer bewaffnet durch alle Zimmer gelaufen und hat die Löcher gebohrt. Im Keller wurde gleichzeitig der Sicherungsschrank montiert und die Außenkabel und Außenanschlüsse wurden montiert.

Meine Anwesenheit vor Ort war erforderlich, denn hin und wieder wurde gefragt wo, was, wie. Den Lichtschalter vom Gäste-WC haben wir ja nach außen gelegt. Und hier wurde das einzigste Luftloch gebohrt. Aber da es sich um eine Innenwand handelt, ist das nicht so schlimm. Ausgeschnittene Holz- und Rigipsstücke haben wir ja noch genug. Mit Silikonkleber läßt sich das leicht wieder reparieren.

Auch die Leitung der Klingelanlage wurde gesucht. Mir dämmerte es dann, dass wir ein Kabel, was nur mit einer Öse von der Decke kam und dort auch wieder verschwand, ignoriert haben, weil es auch nicht weiter gekennzeichnet war. Das dieses Kabel aufgetrennt wird, davon wußten wir ja nichts. Ein Bohrloch später kam dann auch dieses Kabel zum Vorschein.

Meinem Plan nach zu urteilen sind alle Kabel wieder zum Vorschein gekommen. Zu letzt wurden alle Verbindungen geprüft; kein Kabelbruch. Die Abnahme erfolgte direkt im Anschluß und dann wurden mir die Unterlagen für die OVAG ausgehändigt. Die habe ich direkt in Nidda vorbei gebracht. So hat es mir mein zuständiger Bezirksleiter gesagt. In Nidda angekommen hieß es nur, dass die Unterlagen nach Friedberg geschickt werden. Toll, da hätte ich sie selbst hinbringen können!

Wieder zurück auf der Baustelle habe ich damit angefangen den Heizungskeller zu streichen. Nach der Grundierung gab es weiße Farbe für die ersten zwei Wände. Der Raum wirkt sofort um einiges freundlicher als mit diesem tristen betongrau. Besprenkelt und zufrieden habe ich mich dann auf den langen Heimweg gemacht.

24.10.2006  

162. Baustellentag

Überraschung am frühen Morgen. Ein Anruf unseres Elektrikers Hümmerich hat mich vollkommen überrascht. Er fragte nach, ob die Elektroinstallation statt am 31.10. bereits am 25.10. durchgeführt werden kann. So überrumpelt ist mir doch glatt die Stimme weg geblieben und ein krächzendes Ja, natürlich war die Folge.
Also werde ich morgen früh um 8:30 an der Baustelle auf die Elektrikertruppe warten. Wenn jetzt noch die OVAG schnell reagiert, dann könnten wir zum Wochenende schon dem Baustromkasten Adieu sagen. Das wäre einfach nur genial.

Wegen dem vorgezogenen Termin musste heute Nachmittag aber erst mal das Gästezimmer mit den Estrichplatten fertig gelegt werden, damit dort wieder das ganze Restmaterial gelagert werden kann. Das stand nämlich genau da, wo morgen de Elektriker hin müssen.
Also habe ich kurzerhand um 15:00 im Büro das Handtuch geschmissen und Katja hat ab 17:00 frei bekommen. Als Katja auch auf der Baustelle ankam, war ich fast fertig mit den Estrichplatten. Gemeinsam haben wir den Rest noch verlegt. Danach kam dann das übliche Spiel der Materialumlagerung. Bis 19:00 war dann alles wieder umgeräumt. Schnell sind wir noch mal alle Zimmer durchgegangen und haben die noch zu bohrenden Löcher gekennzeichnet. Ich hoffe mal, dass wir jetzt in der ganzen Hektik nicht noch ein Kabel vergessen haben. Das Bohren der Steckdosenlöcher wollte ich ja eigentlich diese Woche in Ruhe machen.

Dann ging es ab nach Hause. Hier wartete schon die Auftragsbestätigung für die SAT-Anlage. Schnell noch eine Email schreiben über Farbe, Dachform und Zugang vom Dach. Dann gings auch schon weiter mit der nächsten Email an die OVAG wegen der Freischaltung der Stromanlage. Mal sehen ob die OVAG wieder so schnell reagiert wie beim Hausanschluß.

23.10.2006  

161. Baustellentag

Rigips gegen Estrichplatten vertauscht.
Heute habe ich angefangen im Gästezimmer die Estrichplatten zu verlegen. Nachdem klar war wie hoch die Platten sind reicht 1cm Schüttung aus.
Die habe ich zuerst für die erste Reihe ausgebracht. Gekaufte Fichtenleisten dienen dabei als Hilfe. Zwischen die Leisten habe ich einfach die Schüttung ausgebracht und mit der Aluschiene abgezogen. Das geht super einfach. Für die erste Reihe musste ich die Platten noch mit der Kreissäge bearbeiten. Die Nut musste weg, damit eine glatte Stoßkante zur Wand entsteht.

Nachdem die erste Platte gerade auf die Schüttung gelegt wurde ging es zügig weiter. Nur musste ich jede Platte einzeln aus dem Anhänger holen, nach unten tragen und die Letzte in der Reihe dann noch zuschneiden. Eine sehr staubige Angelegenheit. Vor allem, weil die Trittschalldämmung aus Glaswolle besteht, werde ich ab morgen lieber oben sägen, wo der Staub besser abziehen kann.
Für das erste Drittel habe ich kanpp 2 Stunden gebraucht. Also werde ich noch mindestens 3 Tage beschäftigt sein. Denn zum Schluß kommen noch mal einige Sägearbeiten auf mich zu.

22.10.2006  

160. Baustellentag

Schontag ist angesagt. Wir haben lediglich den Anhänger in Ranstadt abgestellt haben ein wenig mit der Badewannenposition gespielt. Noch ist nicht wirklich klar wie die Badewanne gestellt wird. Aber ich denke da werden wir uns, wie immer, schnell einig.

Nach der Stellprobe sind wir dann nach Wallau zur größten Köttbullarbude der Region gefahren. Heute war ja verkaufsoffener Sonntag und tausende andere Menschen hatten nichts anders zu tun als uns ständig im Weg zu stehen. Dabei bin ich davon ausgegangen, dass jetzt kein Geld mehr auf den Konten der anderen Einkaufswütigen ist und es nicht so voll sein wird. Irrtum, wie sich herausstellte.
Also tief Luft holen und rein ins Getümmel aus schreienden Kinder, genervten Eltern und überladenen Einkaufwagen. Kantine voll, essen geholt, Lärm, fertig, los gehts.

Schön langsam, uns mit der Masse vorwärtsbewegend, haben wir uns so einiges angeschaut. Und sind auch teilweise, wenn auch anders als geplant, fündig geworden.

Den ganzen Marathon möchte ich allen Lesern ersparen. Letztendlich waren wir beladen mit

  • 2x LACK
  • 1x EMSEN
  • 1X ATLANT
  • 2x INNER
  • 6x KNUFF
  • 1x SNITTA
  • 1x BARRIT
  • 1x KNUSPER
  • und haben damit unser Konto um € 168,40 erleichtert.

    Auf dem Nachhauseweg wurde dann noch ein Zwischenstop in Butzbach eingelegt und wir haben lecker Eis gegessen. Dabei haben wir beschlossen bei Wiebke in Rockenberg und ihrem Massa-Ausbauhaus vorbei zu schauen. Leider hatten sie wohl schon Feierabend gemacht. Aber wir konnten uns das frisch verputzte Haus anschauen. Ein angenehmes, ganz helles Blau. Dann ab nach Hause. Katja hat noch schnell die beiden LACK's zusammengebaut, während ich hier schreibe. Jetzt werden die Füße hoch gelegt.

    21.10.2006  

    159. Baustellentag

    Terminmäßig haben wir jetzt alle Handwerker unter Dach und Fach. Wenn es zu keiner Verzögerung kommt, können wir also tatsächlich Ende November in unsere Baustelle einziehen. Jetzt heißt es Daumen drücken und Endspurt für die Arbeiten, die noch anstehen, bevor die einzelnen Arbeitskolonnen anrücken.

  • 31.10.06  Elektroinstallation

  • 06.11. - 10.11.06  Heizung, Solar, Sanitär

  • 17.11. - 18.11.06  Estrich

  • Nach dem Samstäglichen Einkaufen habe ich auf der Baustelle damit angefangen das Gästezimmer im Keller für das Verlegen der Estrichplatten vorzubereiten. Doch zuvor wurde noch die zukünftige Duschwanne mit Ytong Steine abgemauert. Das ging mit dem Dünnbettmörtel erstaunlich gut und ich musste sofort überlegen, ob die Schneckendusche nicht auch mit diesen Steinen gemauert werden kann.

    Dann gings also los mit dem Verlegen der (Dampfsperre)Folie auf dem Rohfußboden. Darauf kamen dann die übrig gebliebenen Dämmplatten von der Kellerisolierung. Und darauf noch mal Folie. Von der Dampfsperrfolie haben wir ja mehr als reichlich übrig. Und nach Auskunft des Estrichlegemeisters für unsere Zwecke absolut geeignet.
    Der war nämlich zwischendurch auch noch da und hat sein Angebot um 1 € pro qm erhöht. Die Preise sind angeblich gestiegen. Wer's glaubt.... ;-)
    Somit sollen wir jetzt im EG und OG 12,- € für den Quadratmeter zahlen. Im Keller bleibt es aber bei 11,50 €. Er hat uns davon abgeraten kurz nach der Estrichlegung einzuziehen, weil rund 700 Liter Wasser im Haus sein werden. Anders verhält es sich mit Zusätzen im Estrich für 3 € mehr. Da ist die Trocknungszeit um ein Vielfaches kürzer.

    Als Katja von der Arbeit kam haben wir mal ausgerechnet was uns 14 Tage Miete und Nebenkosten inkl. Fahrerei kostet und was der Mehrpreis für den Estrich kosten würde. Beides hält sich in etwa die Waage. Wir haben uns für den Zusatz entschieden. Das muss ich jetzt nur noch dem Estrichmeister mitteilen. Wir wollen einfach nicht mehr länger warten. Drei Monate haben wir jetzt schon unseren Mietvertrag verlängert. Jetzt muss auch mal Schluß sein.

    Katja hat dann noch mal die Grundfläche von EG und OG ausgemessen, damit wir gesicherte Zahlen haben. Mit den zwei Kellerräumen zusammen werden wir dann auf ca. 2800,- € (inkl. USt.) kommen, bei runde 160 qm. Das liegt noch einiges unter dem von uns veranschlagten Preis.

    20.10.2006  

    158. Baustellentag

    Die leeren Bitumenkübel haben wir heute beim Baustoffhändler abgegeben. Dort haben wir dann noch Ausgleichsringe für die Zisterne auf den Hänger geladen. Und weil es doch so schön ist, mußten wir auch noch einen passenden Deckel kaufen, da der jetzige nicht passen würde. Oder besser gesagt, wir hätten einen Ausgleichring mit einem Deckel, wie wir ihn jetzt haben, komplett kaufen müssen. Und das war uns zu teuer. Also haben wir uns für einen einfachen Betondeckel entschieden, wie er schon auf dem Revisionsschacht liegt.

    Die ganze Fuhre haben wir nach Ranstadt gebracht und dort abgeladen. Nach einer Pause ging es dann über Cleeberg weiter nach Sinn. Wie schon geschrieben, hat mein Arbeitskollege Frank endlich einen Abnehmer für seine neuen Estrichverlegeplatten in uns gefunden. Die 30 Platten und alles Zubehör waren schnell geladen und der Anhänger und Katjas Auto waren bereit für ihre erste richtige Belastungsprobe.

    Noch eine Stunde Plausch mit Frank und Heike, seiner Frau, war drin, dann mussten wir uns so langsam auf den Weg machen. Katja muss am Samstag leider wieder früh zur Arbeit. Da auf der Autobahn Stau war, sind wir über Landstraße nach Hause gefahren.
    Zu Hause angekommen noch schnell im Hof den Anhänger abgekuppelt und das Auto in Katjas Fluchtrichtung gedreht. Damit konnten wir dann den heutigen Tag abschließen.

    19.10.2006  

    157. Baustellentag

    Unser zukünftiges Gästezimmer im Keller haben wir heute komplett leer geräumt. Morgen holen wir nämlich neue Estrichverlegeplatten mit allem Zubehör ab, die ein Arbeitskollege los werden möchte. Und wir nehmen sie gerne. Danke Frank.
    Dann sind 2 Kellerräume bereits fertig und trocken und können als Lager genutzt werden, wenn der Estrich kommt. So ersparen wir uns eine Menge Fahrerei und viel Geschleppe.

    Mit einem Nachbarn haben wir uns noch unterhalten, der seit 2 Wochen auf die OVAG wartet, damit endlich der Strom freigeschaltet wird. Da muss ich morgen mal mit unserer Elektrikerfirma reden, ob die sich darum kümmern oder wir das machen müssen. Ideal wäre dann, wenn die OVAG auch am 31.10.06 nachmittags vorbeikommt und den Zähler anschließt.

    Im Baumarkt waren wir dann auch noch. Wir haben uns ein paar Porenbetonsteine geholt, damit wir die Duschetasse im Gästezimmer abmauern können. So durch den Baumarkt schlendern, wenn er leer ist mach Spaß und ist inzwischen schon zum Hobby geworden. Dabei bekommen wir immer wieder neue Ideen. Schrecklich, dass wir uns so langsam entscheiden müssen was wir wie bauen möchten.

    18.10.2006  

    156. Baustellentag

    Katja hat begonnen im Keller mal wieder für Ordnung zu sorgen. Es ist schon komisch, dass Werkzeug anscheinend wie von Geisterhand jeden Tag wo anders liegt.

    Außderdem haben wir uns nun endgültigt für Vorwandinstallationen im Bad entschieden. Deshalb haben wir heute noch die restlichen Wände im Bad mit Rigips beplankt. Nur für die Dusche werden nach dem Standardprinzip die Wasseranschlüsse gelegt. Das reicht auch, da wir die Dusche ja selbst bauen wollen.
    Es ist nur schade, dass keiner der beiden Hersteller von Designplatten bisher auf zwei Email-Anfragen von mir reagiert haben. Anscheinend sind sie der Meinung, dass in Baumärkten die Beratung ausreichend ist. Soviel ist also vom versprochenen Service auf den Herstellerseiten zu halten. Warum die überhaupt ein Kontaktformular anbieten frage ich mich. Die Hersteller sind Do-it (ultrament) und Domus. Beide hüllen sich in Schweigen.

    Für die SAT-Anlage haben wir uns im Prinzip auch für einen Monteur entschieden, warten aber hier noch auf eine Ergänzung des Angebotes, da wir die Schüssel nicht am Giebel, sondern auf dem Dach montiert haben möchten. Am Giebel würde die SAT-Schüssel mit ihren 85cm besch....eiden aussehen.
    Dann haben wir uns auch noch für einen Estrichleger entschieden. Auch hier warten wir noch auf eine Bestätigung unseres Terminwunsches. Ideal wäre der 16./17.11.2006. In der Nachbarschaft konnten wir uns schon mal von der Qualität der Arbeiten überzeugen.

    17.10.2006  

    155. Baustellentag

    Heute war nichts los auf der Baustelle. Wir haben uns ausschließich um die administrativen Dinge gekümmert.

    Einige Zusatzleistungen für die Sanitär- und Heizungsinstallation haben wir in Auftrag gegeben. Und für den Estrich ein Angebot unter der Voraussetzung angenommen, dass am 16.11. und/oder 17.11.2006 der Estrich gelegt wird.

    Dann sind wir noch nach Gießen in ein Möbelhaus gefahren und haben uns mal ein wenig umgeschaut nach einigen Möbelstücken, die wir gerne noch hätten. Einige Sachen haben uns gefallen, doch bestellt oder gekauft haben wir noch nichts. Schließlich gibt es ja noch weitere Möbelhäuser, die wir noch besuchen werden. Ein klein wenig Erholung vom Baustress bringt schließlich so ein Einkaufsbummel mit sich und wir haben ja jetzt etwas Zeit, bis es weiter geht mit dem Ausbau.

    16.10.2006  

    154. Baustellentag

    Wir können anfangen zu packen. Naja, fast.
    Heute habe ich endlich einen Termin für die Installation von Heizung, Wasser und Sanitär erfahren. Ab dem 06.11.06 kommt Fehl und Sohn und baut eine Woche alles ein, was dann noch fehlt. Jetzt muss ich nur noch den Estrichleger davon überzeugen am 16.11.06 seinen Estrich einzubringen.
    Wenn alles reibungslos funktioniert, und das hoffen wir, können wir wirklich in 6 Wochen in die Baustelle einziehen. Das wollten wir ja von Anfang an, nur eben im August.

    Heute haben wir dann im Heizungskeller noch mal den Boden angeglichen, nachdem Katja ihn nachmittags ausgefegt hatte. Jetzt müsste er eben und glatt wie ein Kinderpopo sein. Das werden wir aber morgen erst sehen können. Ansonsten war heute nichts los auf der Baustelle.
    Nur unser Tiefbauer hat noch angerufen und uns den Preis für seine Arbeiten am Samstag mitgeteilt. Mit € 1450,- sind wir dabei und das Ergebnis ist uns den Preis alle mal wert. Zwar liegen wir damit um gute € 200,- über dem ursprünglich veranschlagten, aber schließlich sind auch 2 LKW Ladungen Schotter mehr benötig worden.

    15.10.2006  

    153. Baustellentag

    Heute ist der erste Teil des Umzugs erfolgt.
    Einen Blumenkübel haben wir mit auf die Baustelle genommen und schon mal auf die Terrasse gestellt. So sieht es doch schon um einiges gemütlicher aus.
    Auf dem Weg zur Baustelle haben wir aber noch einen Abstecher zum Gartencenter in Stockheim gemacht. Die haben Sonntags bis 12:00 Uhr auf. Wir waren angenehm überrascht wie groß das Gartencenter ist und welche Auswahl an Pflanzen uns erwartet hat. Bodendecker haben uns in erster Linie interessiert, aber auch Bäume und Heckenpflanzen haben wir uns angeschaut. Ich kannte zwar Liguster vom Namen aber nicht vom aussehen. Wie aus solchen Pflänzchen mal Hecken werden sollen frage ich mich jetzt noch. Da ist Thuja um einiges Blickdichter. Na mal sehen was wir irgendwann in Zukunft als Hecke pflanzen werden. Auf jeden Fall werden wir uns dort mal in Sachen Gartengestaltung beraten lassen.

    Auf der Baustelle angekommen haben wir, wie schon erwähnt den Blumenkübel platziert und den Griff Für den Deckel des Revisionsschachts angeschraubt. Eigentlich wollten wir die zwei Ausgleichsringe abbauen und auf die Zisterne setzen. Doch der Brunnenschaum hat schon so gut abgebunden, dass wir die Ringe nicht mehr abbekommen haben. Auch gut. Muss unser Tiefbauer eben eine Schaufel mehr Erde am letzten verbliebenen Stück unterbringen. Und wir müssen für die Zisterne noch einen Höhenausgleich von 30 bis 40cm setzen. Und da wir ja sowieso noch unsern Baustoffhändler die Bitumenkübel vorbei bringen, können wir gleich die Ringe abholen.

    Ansonsten habe wir uns einen schönen Nachmittag auf unserer zukünftigen Terrasse gemacht, sind durchs Baugebiet spaziert und haben den Tag mal mit angenehmen Nichtstun verbracht, Kuchen gegessen und uns nett mit Nachbarn unterhalten. Wir hatten das Gefühl schon dort zu wohnen und können es gar nicht mehr abwarten, dass wir endlich einziehen können. Doch davor stehen noch Elektriker, Heizung- und Sanitär und der Estrich.
    Und dann haben wir auf dem Weg nach Hause noch einen Abstecher bei Susanne und Jens gemacht. Schließlich gibt es bei den Beiden ja einiges neues im Haus zu sehen. Außerdem wollten wir uns noch mal die Vorwandinstallation im Bad anschauen, da wir uns noch nicht im Klaren sind (jetzt allerdings schon), ob wir ebenfalls Vorwandinstallationen machen. Ich werde also morgen früh unseren Sanitärbauer mitteilen, dass wir im Bad auch für Waschtisch und Dusche machen werden. Nach Austausch der gegenseitigen Neuigkeiten haben Katja und ich uns dann wieder auf den Weg zu unserem Nochzuhause gemacht.

    14.10.2006  

    152. Baustellentag

    Samstag morgen, 8:00 Uhr. Die Nachbarschaft im Baugebiet schläft noch. Plötzlich ein riesen Krach. Heute habe ich dafür gesorgt, dass pünktlich um 8:00 Uhr die Nachbarn geweckt werden. Der für die Außenanlagen bestellte Bagger ist da.

    Noch schnell die Noppenbahnen hoch gestellt und schon gings los. Zuerst haben wir die Schachtringe auf mein Steinfundament gesetzt. Den Montageschaum habe ich gespendet. schnell waren alle drei Ringe aufeinander gesetzt. Die Ausgleichsringe und den Decken haben wir später dann zu zweit noch obenauf geklebt. Später haben wir dann gesehen, dass die zwei Ausgleichringe doch nicht nötig waren. Die kann ich also mit Katja morgen dann für die Zisterne nehmen, da werden sie nämlich gebraucht.
    Dann haben wir die hinteren Grenzsteine im hohen Gras gesucht. ich war der Meinung, dass die direkt an dem aspahltierten Weg sein müssten. So hatte ich es in Erinnerung. Doch da habe ich völlig falsche Erinnerungen. Die Steine sind gute 40cm weiter Richtung Haus. Einen haben die Jungs gefunden und den Zweiten ich. Jetzt konnte es richtig losgehen.

    Als nächstes wurde die Einfahrt ausgehoben und dann mit 40t Schotter gefüllt. Die Rüttelplatte lief schon warm, da gings direkt weiter. Die Straßenseite wurde aufgeschüttet. Auch das war schnell erledigt. Also ab hinters Haus. Was ein Glück, dass die Nachbargrundstücke noch nicht bebaut sind, so war für den Bagger genügend Bewegungsfreiheit. Doch leider nicht genug. Beim Drehen hat mir dann der Juniorschef mit seinem Lasermessgerät den oberen Teil des Fallrohrs, direkt unterhalb der Dachrinne zerquetscht. Ein kurzer Knirsch und das Zinkrohr war platt. Mitbekommen hat er davon nichts. Also habe ich ihm mit Handzeichen auf das platte Rohr aufmerksam gemacht. Ein bisschen verdutzt hat er schon aus der Wäsche geschaut und sich schon geärgert. Ich habe es mir Humor genommen, denn schließlich ist es nur ein Stück Zinkblech. Am Haus und am Holz ist ja alles in Ordnung. Schon hatte er sein Telefon gezückt und einen Dachdecker angerufen. Und bis zum Nachmittag war der kleine Schaden auch schon wieder behoben.

    Weiter gings mit dem Abbau unseres Erdhügels. Das Areal hinterm Haus war in Windeseile geebnet und schon wurde der Rest der Erde auf die letzte Hausseite geschaufelt. Hier brauchten wir dann für die Terrassenanschüttung dann doch mehr Erde als angenommen. Kurzerhand wurden aus 9x4m Terrasse 9x3m. Reicht ja auch aus, zumal wir die Terrasse später ja noch um die Ecke hinters Haus ausbauen wollen. Immer wieder kamen Momente, wo ich gedacht habe, gleich geht die große Baggerschaufel durch die Hauswand. Doch Millimetergenau wurde die Erde verteilt und letzte Reste dann mit der Schüppe angeglichen. Jetzt haben wir eine Terrasse, die von Bodenniveau bis gute 1m höher zur Straße liegt mit einer schönen 45 Grad Böschung. Darunter dann mangels Erde noch eine kleine zweite Abstufung zur Grundstücksgrenze. Das sieht gar nicht mal so schlecht aus. Sieht aus wie eine kleine Abfahrtpiste für Skianfänger. Die Grube für den Revisionsschacht wurde als letztes mit dem kläglichen Rest von Erde verfüllt. Zur Straße hin fehlt jetzt noch eine LKW-Ladung Erde. Die will Tiefbaujuniorchef Müller mal vorbei bringen und wenn er den Bagger im Baugebiet hat, dann auch verteilen und dem Gelände anpassen. Dagegen habe ich nichts einzuwenden.

    Irgendwann gegen 11:00 Uhr kam dann auch Katja und war erstaunt wie schnell alles geht. Die Terrassenanschüttung hat sie noch mitbekommen, dann musste sie los zur Arbeit und wir Männer waren wieder unter uns. Hat nur noch das Bier gefehlt. Aber auf der Baustelle gibts kein Alkohol, solange gebaut wird.

    Nach fünf Stunden war die Aktion Erdbewegung soweit abgeschlossen, der Bagger verladen und ein zufriedener Bauherr blieb zurück. Erschöpft vom vielen zugucken und Entscheidung treffen aber sehr zufrieden. Also für mich ist die Firma Müller die erste Adresse, wenn es um Baggerarbeiten geht. Schnell, gut und dabei preiswert, flexibel und immer eine Lösung für Probleme parat.

    Vier Steckdosenlöcher habe ich noch gebohrt, dann kamen meine Eltern vorbei, die sich morgens angekündigt hatten. Und natürlich war auch hier wieder eine Suppe, von Muttern frisch gekocht, im Gepäck dabei.
    (Insider: Gemüsesuppe mit viel Fleisch und Schwarte und natürlich lecker wie immer und als Nachtisch frische Waffeln)
    Mit großen Augen haben sie bestaunt was in der kurzen Zeit alles an Erde bewegt wurde und was aus dem Grundstück und dem Haus geworden ist. Tja, ich habe nicht minder gestaunt. Nach kurzer Besuchzeit und sattem Sohn haben sie sich dann wieder auf den langen Heimweg gemacht. Katja habe ich natürlich auch Suppe mit nach Hause genommen. Die wird sie sicherlich heute nacht noch essen.

    Noch ein kurzes Gespräch mit einem Nachbarn über Estrich, Erdarbeiten und Pelettheizung habe ich dann den Strom gekappt und bin gemütlich nach Hause gefahren. Aber nicht ohne den Auftrag noch einzukaufen. Das hätte ich doch glatt vergessen. Doch SMS sei dank, hat Katja daran gedacht. Also noch einen kurzen Abstecher in den Supermarkt und dann weiter nach Hause. Da warten nämlich drei hungrige Stubentiger auf ihr Futter.

    13.10.2006  

    151. Baustellentag

    Irgendwie habe ich den Begriff Urlaub anders in Erinnerung. Obwohl ich heute Urlaub habe bin ich schon früh zur Baustelle und habe den ganzen Tag gearbeitet.

    Weil es anfangs noch leicht geregnet hat, habe ich mich innen damit beschäftigt wieder Löcher in die Wände zu bohren. Nicht irgendwelche, sonder mal wieder Steckdosenlöcher. Und schon das erste Loch traf voll auf einen Holzständer. Freitag der 13te schoss es mir durch den Kopf und eigentlich wollte ich alle Arbeiten abbrechen. Doch weiter musste es gehen. Also kurzerhand mit einem Meißel das kleine Stück Holz aus dem Balken geschlagen. Augen zu und durch. Bei der nächsten 3er Kombination habe ich schon gedacht ich hätte einen Fehler in meinem Kabelplan. 2 Löcher und kein Kabel zu ertasten. Naja, beim dritten Loch konnte ich dann den Strang erwischen. Schließlich war hier ja auch die Telefonkabel.
    Danach bin ich erst mal durch die einzelnen Räume und habe auf das Rigips die Positionen der jeweiligen Kabel aufgemalt. Nach noch mehr Löcher war mir nicht mehr. Mit Sicherheit hätte ich noch eines durchgesägt. Und außerdem war es inzwischen trocken, der Nebel lichtete sich und die Sonne kam raus. Also nichts wie ab nach draußen.

    Da habe ich dann angefangen das Steinfundament für die Betonringe des Revisionsschachtes anzulegen. Was eine Arbeit in dem Lehm. Und da die Rohre (Abwasser und Regenwasser getrennt) auch noch schräg laufen war es schon etwas kniffelig die Steine so zu platzieren, dass die Rohre nicht durch das Gewicht der Ringe zerdrückt werden. Mit Wasserwaage, Spaten, Schaufel und jeder menge Schotter habe ich dann versucht alle Steine möglichst waagerecht auszurichten. Nach drei Stunden hatte ich es dann geschafft. Wenn die Ringe morgen gesetzt werden muss ich noch ein Betonfundament gießen. Das wird bestimmt lustig in dem engen Schacht.

    Als nächstes habe ich mir dann die Mauer von der Außentreppe ins Auge gefasst. Hier musste noch eine Reihe von den herrlich schweren Betonsteinen gemauert werden. Im Keller wurde der Zement im Betonmischer gemixt. Dann 25 kg Zement im Eimer nach draußen tragen und loslegen. schnell war die Mauer bis auf die Endstücke fertig. Noch die Flex aus dem Kellerchaos gesucht und dann draußen viel Staub gemacht. Vier Stunden habe ich gebraucht. Aber ich habe ja auch meinem Rücken zu liebe langsam gemacht. Schließlich bin ich nicht mehr der Jüngste.

    Nach fast neun Stunden auf der Baustelle habe ich den Urlaubstag dann für beendet erklärt. Erholt fühle ich mich aber nicht!

    Aber morgen kann dafür unser Tiefbauer sofort loslegen, denn der Container wurde heute auch noch abgeholt. Na da bin ich aber gespannt was das morgen wird. Auf jeden Fall erhoffe ich mir, dass dann unser Grundstück wirklich nach etwas aussieht. Und Katja wird das alles dann erst am Sonntag sehen, denn morgen muss sie arbeiten.

    12.10.2006  

    150. Baustellentag

    Aufräumarbeiten waren heute für mich an der Reihe. Als provisorischen Lagerraum habe ich den Kellerabgang außen benutzt. Dort stapeln sich jetzt die lackierten Bretter, die Müllsäcke mit Kunststoffabfälle und die restlichen Mauersteine.
    Somit hat der Bagger für Samstag freie Fahrt und ich kann mich morgen in aller Ruhe um das Fundament für den Revisionsschacht der Abwasserleitungen kümmern. Das wird eine sch...öne Arbeit werden. Vielleicht schaffe ich es ja auch eine Reihe Steine am Kellerabgang zu mauern. Zum Glück habe ich für morgen Urlaub bekommen, so dass ich es in Ruhe angehen kann. Es ist mal wieder ein kleiner Dank an die Firma angebracht, die mich seit Beginn des Hausbaus verständnisvoll unterstützt.
    11.10.2006  

    149. Baustellentag

    Die Zisterne ist leer. Ich wollte unbedingt mal prüfen, ob die lange Regenwasserleitung dicht ist und habe mit der Tauchpumpe fast 3000 Liter Wasser aus der Zisterne abgepumpt. Am andern Ende vom Grundstück habe ich dann in der immer noch offenen Abwasser-Baugrube gelauscht. Das Wasser läuft einwandfrei das lange Rohr entlang.
    Tagsüber habe ich mich noch mit unserem Tiefbauer verabredet. Er wollte abends noch vorbeikommen. Bis dahin habe ich das ganze unbehandelte Holz in den Container verfrachtet. Als Herr Müller dann eintraf, haben wir uns über die Geländearbeiten, die Katja und ich gerne ausgeführt haben möchten, unterhalten.
    Anschütten des Geländes bis zur Hauskante. Die Einfahrt mit Schotter anfüllen. Ausarbeiten des Terrassengeländes mit 45 Grad Böschung und weiter bis zur Grundstücksgrenze ebnen.
    Dann soll endlich der Revisionsschacht gesetzt werden. Dazu soll ich noch das Fundament anlegen, damit die Schachtringe nicht die Rohre zerdrücken können.
    Am Samstag (14.10.06) kommt er morgens gegen 7:30 uhr mit seiner Truppe vorbei und erledigt alle Arbeiten. Ich bin froh, dass er so kurzfristig noch einen Termin frei hat, denn für die Arbeiten muss es trocken sein. Und es soll ja am Wochenende trocken bleiben.

    Also gibt es bis Samstag noch viel zu tun. Und da Katja leider Spätschicht hat muss ich mir morgen einen Urlaubstag nehmen, damit ich das Fundament noch anlegen kann und das restliche lackierte Holz zersäge und irgendwo im Haus unterbringe. Das Gelände muss ja schließlich frei sein, wenn der Bagger kommt.

    10.10.2006  

    148. Baustellentag

    Viel habe ich nicht gemacht. Zuerst wurde die Montagegrube noch ein bisschen aufgefüllt. Dann habe ich mich den Fallrohren gewidmet und sie an die Rohre zur Zisterne angeschlossen. Danach noch reichlich Sand und Schotter drauf; fertig und Feierabend.
    09.10.2006  

    147. Baustellentag

    Die Hausanschlüsse sind endlich komplett. Heute war überpünklich der Montagetrupp der Telekom da und hat den Anschluß in den Keller gelegt. Gut das Katja Freischicht hat und früh genug an der Baustelle eingetroffen ist.
    Und fleißig war sie auch, während ich entspannt im Büro gesessen habe. Sie hat Holz in den Container verfrachtet und die Bitumen-Eimer in den Anhänger gestellt. Die können wir nämlich kostenlos beim Bustoffhändler abgeben. Das spart uns einiges an Entsorgungsgebühren ein.
    Gemeinsam haben wir dann nachmittags den letzten Lichtkasten mit einer Verlängerung versehen und begonnen die Montagegrube wieder zu verfüllen. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass ich da so viel Split und Sand rausgeholt hatte. Auf jeden Fall durften wir uns vom Nachbarn noch Sand holen, damit die Kabel wieder ordentlich abgedeckt werden.
    Irgendwann hatten wir keine Lust Puste mehr und haben Feierabend gemacht.
    08.10.2006  

    146. Baustellentag

    Zum warm machen habe ich aber zuerst noch die Leiter der Bodenluke angebracht und eingestellt. Dann noch ein wenig Dämmwolle in die Außenränder gestopft. Schon kommt man bequem auf den Dachboden. Nagut...Kriechboden.

    Als nächstes waren Lehmpackungen angesagt. Einen Teil des Montagegrabens habe ich schon mal zugeschaufelt. Zuerst Split, dann Sand und obendrauf nochmal Splitt. Und ganz oben dann wieder den klebrigen Lehm. Die Schaufel wird mit jedem mal schwerer denn der blöde Lehm pappt wie Sekundenkleber. Mit Gefluche war dann fast bis zur Montagegrube alles zu. Das Telekomkabel liegt für morgen früh bereit. Dann haben wir endlich alle Anschlüsse im Haus.

    Als nächstes habe ich die Regenfallrohre an die Zisterne angeschlossen. Katja, die inzwischen auch Feierabend gemacht hat (sie durfte/musste/konnte heute arbeiten), konnte mir dabei noch gut helfen. Mit ein bisschen Sägearbeit haben wir den großen Moment (hat ja auch lang genug gedauert) abgeschlossen. Wasser aus einem 20l Kanister habe ich dann in die Fallrohre eingeleitet und Katja hat gelauscht, ob es in der Zisterne plätschert. Und es hat geplätschert. Noch ein paar Schüppen Sand und Splitt, dann war ich fix und fertig. Gemütlich haben wir den Tag auf dem Balkon ausklingen lassen und sind dann nach Hause gefahren.

    07.10.2006  

    145. Baustellentag

    Rigips haben wir heute bei Scherz entsorgt. Für 180kg durften wir € 16,- zahlen. Anschließend sind wir nach Friedberg in den Baumarkt gefahren und haben Verlegeplatten für den Kriechboden und eine Bodenluke besorgt.

    Wieder zurück auf der Baustelle haben wir zuerst den Kriechboden mit den Verlegeplatten ausgelegt und festgeschraubt. Jetzt können wir eine Hälfte des Bodens erst mal als Zwischenlager verwenden und bei den anderen Hälfte müssen wir uns keine Sorgen machen, dass beim Aufbau der Sattelitenschüssel irgendjemand plötzlich daneben tritt und durchs Rigips kracht.

    Die Bodenluke kam als nächstes an die Reihe. Zuerst mussten wir die Einzelteile IKEA-Mäßig zusammen bauen. Danach ging es daran die Luke möglichst passgenau in das Loch einzubauen. Dazu haben wir 2 abgeschnittene Konterlatten an den Längsenden mit Baustützen befestigt und ich habe dann von oben die Luke eingesetzt. So liegt sie bündig mit der Zimmerdecke auf. Zuerst wurde die Luke provisorisch verschraubt und dann hinterfüttert. Also Massa ist ja großzügig mit den Aussparungen. Auf jeder Seite sind fast 2cm Luft. Das werde ich morgen noch mit Resten der Dämmwolle ausstopfen und abdichten. Die Klapptreppe muss dann auch noch montiert werden. So haben wir den Tag abgeschlossen und sind nach Hause gefahren.
    Im Briefkasten lag dann noch die schriftliche Terminbestätigung unseres Elektrikers für den 31.10.2006.

    06.10.2006  

    144. Baustellentag

    Seit 8:45 Uhr haben wir Strom im Haus liegen. Die OVAG kam sehr früh zu den Vorarbeiten und haben pünklich den Anschluß fertiggestellt. Gut das Katja so früh auf der Baustelle war. Die Jungs haben das OVAG-Rohr und den Mehrspartenanschluß inklusive Telekomkabel gelegt. Super Service!
    Den Anschluß habe ich mir noch angesehen, bevor ich nach Hause gefahren bin. Auf dem Heimweg gab's noch einen Zwischenstopp beim Baumarkt. Ein Gas-Heizgerät von De Longhi musste her, denn für unsere Erkältung ist es inzwischen doch schon zu kalt im Haus. Und etwas Warmes braucht der Mensch ja bekanntlich.
    Den Termin für die Elektroinstallation habe ich dann heute auch auf Nachfrage erhalten. Am 31.10. wird die Elektrik gemacht. Also leider erst in 3,5 Wochen.
    Deswegen habe ich unseren Heizungs-/Sanitärinstallateuer noch gefragt, ob er nicht einige oder alle Installationen vorziehen kann. Mal sehen, was ich da als Antwort bekomme.
    Ansonsten haben wir dann noch reichlich Zeit die Schneckendusche zu bauen, die SAT-Anlage einbauen zu lassen, im Keller schon mal die Elektroverkabelung zu machen, die Zusatzbelüftung im Heizungsraum zu installieren usw. Langweilig wird's uns bestimmt nicht, nur hätte ich die Elektrik gerne etwas ehr gehabt.
    05.10.2006  

    143. Baustellentag

    Katja hatte heute Schontag und damit baustellenfrei. Ich habe nachmittags 2 Baumärkte abgeklappert, um ein Gasheizgerät zu kaufen. Weder Bauhaus noch toom hatten solch ein Gerät. Also hat Katja den Auftrag morgen im Globus auf Suche zu gehen.

    Morgens um 8:00 rief mich noch der T-Kom-Monteur an, er wäre jetzt auf der Baustelle. Haha, als wenn wir täglich von morgens bis abends auf der Baustelle sein könnten. Jetzt kommen sie am 9.10. um 11:00. Und zum Glück hat Katja da noch Freischicht und kann die Jungens ins Haus lassen.

    04.10.2006  

    142. Baustellentag

    Katja hat Freischicht und ich habe sie auf dem Weg ins Büro auf der Baustelle ausgesetzt abgesetzt. Mein Auto ist nämlich zur Inspektion und da habe ich mir ihres unter den Nagel gerissen. Aufräumen war angesagt. Die ganzen Hinterlassenschaften der Säge und Schraubarbeiten hat sie beseitigt und angefangen das Holz in den Container zu verfrachten. Und das mit einer sich anbahnenden Erkältung. Im Laufe des Tages rief sie mich noch an und erzählte mir, dass die OVAG da gewesen ist und sich die Montagegrube angeschaut hätten. Der Hausanschluß wird am 6.10. um 8:30 durchgeführt. Die Nachbarschaft wird von den OVAG-Monteuren noch informiert, dass der Strom für eine halbe Stunde abgeschaltet wird.
    Als ich dann Nachmittags nach Büroschluß auch auf der Baustelle angekommen bin hat mich eine bibbernde Katja empfangen. Wirklich warm ist es im Haus nicht mehr und ich werde morgen versuchen einen Gasbrenner zu kaufen, dass wenigstens etwas geheizt werden kann.
    Dann haben wir noch eine Lichtschachtverlängerung angebracht und mit der neuen Kettensäge die großen Holzpaletten von der Dämmwolle zersägt, damit das Holz in den Container verfrachtet werden kann.
    Danach haben wir dann die Arbeiten eingestellt und ich habe Katja nach einem 13 Stundentag auf der Baustelle schnell nach Hause gefahren. Zur Ruhe gekommen konnte ich wirklch merken, dass es schon zuviel für sie war. Es scheint wirklich eine deftige Erkältung zu werden. Morgen wird Bettruhe verordnet.
    03.10.2006  

    141. Baustellentag

    Unser Obergipsmeister war heute wieder da und hat im EG angefangen die Fugen zu verspachteln. Logisch, dass auch wieder eine lecker Suppe von Muttern im Handgepäck dabei war (zur Info an die Schalksmühler) :-)
    Katja und ich haben unterdessen für die noch offenzulassenden Fächer die Spanplatten zugeschnitten. Anschließend wurden dann alle Span- und Rigipsplatten in den Keller verfrachtet. Jetzt konnten wir endlich mal wieder sehen wie groß unser Wohnzimmer letztendlich wird.
    Die kurzen Stücke für die restliche Konterlattung in Küche und Gäste-WC haben wir auch schon vorgeschnitten. Dann habe ich angefangen Steckdosenlöcher zu bohren. Und das erste geplante Loch ging dirket in einen Balken. Da habe ich doch glatt vergessen mir vorher unsere Markierungen am Boden anzuschauen. Denn da sind alle Balken und Kabel eingezeichnet. Das Loch habe ich dann wieder mit den ausgesägten Rundstücke und viel Silikon zugeklebt. Die nächsten Löcher passten dann aber genau in die Fächer. Nur beim Letzten hat sich doch glatt das Antennenkabel so gut versteckt, dass ich es erst mit einem Stück Draht angeln konnte.
    02.10.2006  

    140. Baustellentag

    Endlich geschafft. Soweit möglich ist alles Rigips an den Wänden wo es auch hin darf. Allerdings besteht hier immer noch ein wenig Unsicherheit ob wir zu viel oder eventuell zu wenig gemacht haben. Bisher waren die Aussagen vom Sanitärbauer nämlich mehr als bescheiden. Ich habe die Firma noch mal angeschrieben und gebeten uns genau zu sagen wie denn die Wasseranschlüsse und die Fußbodenheizung verlegt werden. Ein Termin vor Ort wäre wünschenswert. Der Estrichleger braucht ja mindestens noch 6cm. Und wer bitteschön verlegt die Randdämmstreifen? Der Estrichleger schiebt das auf den Heizungsbauer. Und der auf wen?

    Heute habe ich dann noch einen Container bestellt, der auch pünktlich geliefert wurde. Den beladen wir mit dem ganzen Holz und Spanplatten was draußen auf einem riesigen Berg liegt. Die Tonne kostet 50,00 €. Das ist preiswerter als alles im eigenen Anhänger in mehreren Touren nach Altenstadt zu Scherz zu fahren. Damit ich das Holz auch in handliche Stücke bekomme, habe ich mir eine Kettensäge geleistet. Habe schon überlegt mit einer Eishockeymaske das Holz zu sägen :-)
    Dann habe ich heute noch einen Termin für den Telefonanschluß ausgemacht. Am 4.10. oder 5.10. soll der Monteur kommen und den Hausanschluß legen. Der Stromanschluß sollte auch diese Woche noch kommen. Allerdings hat die OVAG noch keinen Termin genannt. Hoffentlich noch diese Woche, denn bei dem Wetter säuft mir bestimmt die Montagegrube ab, falls nicht schon geschehen.
    Morgen bohre ich dann schon mal die Löcher für Steckdosen und Schalter aus und verlege draußen schon mal das Telefonkabel.
    Weitere Angebote zum Bau der SAT-Anlage trudeln inzwischen auch ein. Es ist schon interessant wie detailiert man sich unterhält und wie unterschiedlich die Preise sind. Mal abwarten für wen wir uns entscheiden.

    01.10.2006  

    139. Baustellentag

    Nur noch wenige Quadratmeter Rigips trennen uns von der vorläufigen Vollendung. Demzufolge werde ich morgen den Termin mit dem Elektriker ausmachen, wann er loslegen kann. Die OVAG und die Telekom wird wohl nächste Woche (so hoffen wir) die Hausanschlüsse installieren.

    Wir haben etwas früher Feierabend gemacht, und die Gelegenheit genutzt mal bei Wiebke und Jens in Rockenberg vorbeizuschauen. Kennen tun wir die beiden aus dem Forum von Manu und Björn. Nach kurzer Suche haben wir dann auch das Massa-Haus gefunden und einfach mal an die Haustür geklopft. Eine kurze Vorstellung und die beiden wussten wer ihnen jetzt eine ZwangsPause verschafft.
    Man hat ja sehr viel zu erzählen und kann Erfahrungen austauschen. All die Arbeit, die Katja ud ich zum Glück schon hinter uns gelassen haben. Dafür, dass die Beiden ihr Haus auch allein ausbauen sind sie in der kurzen Zeit schon sehr weit gekommen. Ein schönes Haus, dass uns wirklich gefällt. So gegen 19:00 Uhr haben wir sie dann in den wohlverdienten Feierabend entlassen und sind auch nach Hause gefahren ;-)