Korsika 2007

Das Reiseziel

Katja hat mir seit Ewigkeiten mit Korsika in den Ohren gelegen. Somit stand unser Urlaubsziel für 2007 also fest. Schließlich wollte ich am eigenen Leib erfahren, ob Korsika wirklich so ein tolles Urlaubsziel ist. Für mich war es also der erste Besuch, für Katja bereits der zehnte.

Früh im Jahr 2007 haben wir bereits Fähre und Unterkunft gebucht und ungeduldig die vielen Tage bis zum Urlaubsbeginn gezählt. Und am 7.9.2007 war es dann soweit. Korsika wir kommen.

Ranstadt - Basel - Mailand - Savona

Mit dem Auto haben wir uns auf den Wag nach Savona (Italien) gemacht. Von hier geht die Fähre nach Bastia (Korsika/Frankreich). Knapp 900 km liegen also vor uns, die wir abwechselnd fahren. Nach fast 12 Stunden erreichen wir endlich Savona. Gar nicht mal so schlecht, wenn man berücksichtigt, dass wir einige Pausen gemacht haben und einen Megastau bei Mailand hatten.

Der Hafen von Savona Ein wirklich g... Gefühl ist es, wenn man zum ersten Mal einen Blick auf das Mittelmeer erhaschen kann, bei all den vielen Kurven und Tunnel vor Savona. Und dann stehen wir irgendwann im Hafen, natürlich viel zu früh, und warten gemeinsam mit vielen anderen Touristen auf die Nachtfähre nach Bastia. Doch gemeinsam vergeht die Zeit bis zur Ankunft der Fähre recht schnell, obwohl immer angestrengt nach den Lichtern Ausschau gehalten wird. Gegen 22:30 Uhr lief die Fähre dann ein und ungeduldig wartet man, bis sie entladen ist und wir endlich reinfahren können.

Savona

Wirklich eng geparkt stehen die Autos hinter- und nebeneinander. Unser Handgepäck am Arm haben wir uns dann auf die Suche nach unserer Kabine gemacht. Ein Irrweg durch sämtliche Decks und Bars, bis wir endlich vor unserer Kabinentür standen. Übersichtlich ist die Fähre wirklich nicht und schon jetzt fragen wir uns, ob wir unser Auto jemals wiederfinden. Schnell die Sachen ablegen und schon geht's wieder raus an Deck. Auf dem Weg dorthin habe ich uns zwei Flaschen (0,75l) Pietra gekauft. Von diesem Bier ist mir viel erzählt worden, wird es doch aus Kastanien gebraut. Mit den Flaschen bewaffnet haben wir uns an Deck gesetzt und sehnsüchtig auf die Abfahrt der Fähre gewartet. Mit 30 Minuten Verzögerung ging es dann endlich los. Anstoßen auf unseren Urlaub.

Die Überfahrt dauert etwa 7 Stunden. Nachts tuckern die Fähren im Schneckentempo. Also schnell ins Bett mit einem leider sehr schmutzigen Panaoramafenster. Aber viel sehen kann man sowieso nicht. und außerdem steckt uns die Anfahrt in den Knochen. Doch um 5:30 Uhr wollen wir wieder raus aus der Falle und Korsika begrüßen (Cap Corse). Geschlafen habe ich (Ralf) nicht wirklich. Ständig klappert es irgendwo. Ob es daran lag oder an der Vorfreude/Aufregung? Katja hat dagegen gut geschlafen.

Ankunft im Hafen von Bastia

Ankunft im Hafen von Bastia

Pünktlich um 5:30 geht es raus aus dem Bett. Katzenwäsche und ab zum Frühstücken. Es ist schon witzig anzusehen, wo sich die Menschen ohne Kabine alles ausbreiten. Schon allein vom Anschauen bekommt man da Rückenschmerzen. Nur schnell weiter an Deck. Und schon ist Bastia in Sicht. In der Morgendämmerung sieht es schon toll aus. Und die Berge im Hintergrund zeichnen sich immer mehr vom Himmel ab. Ein tolles Gefühl endlich Korsika erreicht zu haben. Und plötzlich geht alles ganz schnell. Anlegen, ab zum Auto und dann nichts wie raus ins morgendliche Bastia.

Korsisch fahren lernen

Kein Verkehr und ich kann mich in aller Ruhe auf die neue Fahrsituation einstellen. Knapp 80 Kilometer sind es noch bis Ghisonaccia. Also etwa 1h schätze ich. Doch Katja meint nur, dass auf Korsika Entfernungen nicht in Kilometer sondern Minuten und Stunden angegeben werden. Und prompt wird ihre Aussage bestätigt. Auf einem Schild wird ein Supermarkt in 6 Minuten angekündigt. Allerdings sind diese 6 Minuten in Korsischer Zeitrechnung angegeben. Wir brauchen länger, denn die Korsen rasen wie die wilden. Überholt wird grundsätzlich vor einer Kurve, wenn ein anderes Fahrzeug entgegen kommt oder vor einer Kuppe. Dabei fahre ich ziemlich zügig; dachte ich zumindest bis jetzt.

Wie korsisch die Korsen eingestellt sind erkennt man unter anderem daran, dass auf fast jedem Verkehrsschild nur noch die korsischen Namen zu lesen sind.

Sonne, Strand und Meer

Sonne, Strand und Meer Meerblick

Nach 80 Kilometer oder besser 1,5 Stunden sind wir dann in Ghisonaccia angekommen. Allein schon die Zufahrt zur Ferienanlage hat mich aus den Socken gehauen. Bei strahlendem Sonnenschein nur Palmen und Oleander. Da wir unsere Unterkunft erst am Nachmittag beziehen können, parken wir unser Auto erst mal und dann heißt es nur noch ab an den Strand und endlich realisieren: Wir haben Urlaub!
Irgendwann im Laufe des Tages haben wir dann unser Mobil Home bezogen und sind erst einmal einkaufen gefahren.

Ghisonaccia - Col de Bavella - Porto-Vecchio

Nach 3 Tagen Sonne, Strand und Meer (27Grad Luft- und 23 Grad Wassertemperatur) haben wir dann den ersten Ausflug unternommen. Zum Col de Bavella sollte es gehen. Endlich konnte ich also die engen Strassen fahren. Darauf hatte ich mich schon gefreut.
Allein schon die Anfahrt auf einigermaßen gut ausgebaute Strassen war ein Erlebnis für sich. Hinter jeder Kurve zeigt sich die Landschaft von einer neuen Seite. Zu beschreiben ist es nicht. Das muss man selbst gesehen haben.
Madonnastatue

Am Col de Bavella waren dann leider einige (viele) Wolken am Himmel und das Panorama etwas diesig. Außerdem wehte ein frischer Wind. Noch innerhalb der Baumgrenze gelegen hat man von hier aus trotzdem einen wunderschönen Ausblick auf die umliegenden Berge und Täler. Und das Wetter besserte sich zusehends und kurze Zeit später war der Himmel blau und die Sonne brutzelte warm vom Himmel herab.

Porto Vecchio in Sicht

Weiter ging es nach Porto-Vecchio durch die Berge. Auch hier zeigt sich die Bergwelt Korsikas von ihrer schönsten Seite. Gemütlich schlängelt man sich Bergauf und -ab. Ab und zu eine Pause an den vielen Parkbuchten und die Aussicht genießen. Ich als Korsika-Neuling bin immer noch hin und weg wenn ich daran denke. Und Katja hat recht, wenn sie behauptet: Korsika liebt oder hasst man. Dazwischen gibt es nichts. Und ich habe mich bereits bei der Ankunft in Korsika verliebt.

Borstenvieh und anderes Getier

Also weiter Richtung Porto-Vecchio. Plötzlich hinter einer Kurve Schweine auf der Strasse. Das wäre ja nicht weiter schlimm gewesen, denn schließlich werden die Schinkenlieferanten absichtlich in den Wäldern laufen gelassen. Was viel schlimmer ist, sind die Touristen, die mit ihrem Auto mitten auf der Strasse in der Kurve anhalten, um die Speckschwarten auf vier Beinen zu fotografieren. Ein paar Meter weiter wäre eine Haltebucht gewesen und die Schweine bestimmt noch da gewesen. Schließlich wissen die Biester genau, dass die Touris was zu futtern dabei haben. Zum Glück konnten wir noch gerade so an dem CH-Auto vorbei.

Neben Schweine werden auch Ziegen und Kühe wild gehalten. Auch auf die sind wir auf unseren Ausflügen hin und wieder getroffen. Die entgegenkommenden Autofahrer warnen sich durch Handzeichen, wenn hinter einer der nächsten Kurven Viehzeugs auf der Straße Siesta hält. Aber auch vor Busse. Denn wenn einem solch ein Brummer entgegen kommt, wird es teilweise ganz schön eng. Wir sind dann irgendwann in Porto-Vecchio angekommen und haben uns den Hafen angeschaut. Nicht zu glauben, was hier an Yachten ankert. Die Millionen dümpeln da nur so rum. Einen Kaffee haben wir uns dann noch gegönnt. Nicht zu fassen wie lecker so ein kleines Tässchen Kaffee schmeckt. Überhaupt nicht zu vergleichen mit einem italienischen Espresso. Besser viel besser schmeckt der Kaffee auf Korsika.

Obwohl wir nur so um die 200km zurückgelegt haben hat sich dieser Ausflug doch als Tagesetappe entpuppt. Von daher werden wir unsere Ausflüge zeitlich etwas großzügiger planen. Doch erst steht mal wieder Strand, Sonne und Meer auf dem Programm. Schließlich ist so ein Ausflug ganz schön anstrengend.

Cap Corse

Ein nächstes Ausflugsziel stand auch schon fest: Cap Corse. Die Ostseite hoch und die Westküste wieder runter. Eigentlich für Katja der absolute Horror, da sie immer am Abgrund sitzen würde. Doch der Vorschlag kam von ihr und ich habe den Mund vor lauter staunen nicht mehr zu bekommen. Meine Katja mit Höhenangst will das auf sich nehmen?

Cap Corse Also rein ins Auto und die Nationalstraße Richtung Norden gefahren. Durch Bastia immer weiter zum Cap Corse hoch. Mir hats gefallen und solange die Straßen so gut ausgebaut und breit sind konnte Katja der Fahrt auch was positives abgewinnen. Doch um wirklich ans Cap zu kommen heißt es irgendwann runter von der Nationalstraße und rauf auf diese Departementwege, die bei uns als befestigte Feldwege gelten würden. Also ging es auf schmalen Wegen runter aus dem Gebirge ins Tal zum Cap. Angekommen bot sich ein herrlicher Anblick. Vor uns das türkisfarbene Meer, umsäumt von steilen Bergen hinter uns. Und wie kleine Farbtupfer kleben die Dörfer teilweise an den Felsen. Hätten wir uns doch bloß die Badesachen mitgenommen. Ab sofort wird nicht mehr ohne gefahren, das war uns klar.

Cap Corse Vom Cap Corse ging es dann wieder hoch in die Berge. Zur Freude von mir und zum Leidwesen von Katja. Inzwischen haben wir unseren Plan, an der Westküste zurückzufahren, umgeworfen. Es geht auf der Ostseite zurück. Schließlich haben wir uns mit Bekannten verabredet, die ebenfalls ihren Urlaub auf Korsika verbringen. Irgendwann gegen 17:00 Uhr war Katja dann erlöst und wir haben einen wirklich sehr schönen Abend erleben dürfen.

Relaxen am Strand

Wieder ein paar Tage Strand mit absoluten Nichtstun. Das schöne ist ja, dass fast die gesamte Ostküste ein einziger Sandstrand ist, die meisten Touristen sich aber viel lieber an der (teureren und kommerziellen) Westküste aufhalten. Ob's an den Sonnenuntergängen liegt? Wir bevorzugen da lieber die ruhigere Gegend. An dem Strand, an dem wir uns immer niedergelassen haben hatte man links und rechts mehrere 100m platz bis zum nächsten Sonnenanbeter oder Angler. Manchmal konnte man auch am gesamten Strand niemand anderes erblicken. Einfach herrlich und zum Genießen. Die Brandung macht so schön schläfrig.

Korsische Gemächlichkeit

Was beim Einkaufen auffällt ist, dass die Korsen ja wirklich die Ruhe weg haben. Eigentlich müssten die an den Kassen noch Schilder aufhängen nach dem Motto: Ab hier noch 20 Minuten. Und man hat nur einen Kunden vor sich. Nicht zu vergleichen mit der Hektik und Schnelligkeit in deutschen Geschäften. Vielleicht gibt es ja deshalb keinen A**I auf Korsika? :-) Als dann Katja meinte wir müssten noch ins Casino habe ich nur verdutzt geschaut. Urlaubsgeld verspielen oder was? Ne. Casino ist eine Supermarktkette. Erleichterung macht sich bei mir breit. Schließlich habe ich doch immer Pech bei Glückspielen. Nur haben wir schnell festgestellt, dass Leben in Korsika sehr teuer ist. Nie wieder beschwere ich mich über die Preise in der Heimat.

Überraschungsbesuch

Abends wurden meistens immer SMS mit Freunden ausgetauscht, die ursprünglich mit uns Urlaub machen wollten, dann aber leider nicht konnten. So wussten wir immer über das Wetter in Deutschland bescheid. Eines Morgens sitzen wir auf der Terrasse beim Frühstücken und Katja's Handy meldete eine SMS. Aha, unsere Bekannte fragten an, wie wir denn das schlechte Wetter überstanden hätten (hmm..war doch nur leicht diesig?). Und plötzlich springt Katja auf, quiekt wie ein Schweinchen beim Schlachter, rennt von der Terrasse und fällt unseren Bekannten um den Hals. Sie hatten es also doch noch geschafft zumindest 2 Wochen Urlaub auf Korsika zu verbringen. Wir haben uns wahnsinnig gefreut.

Sardinien fällt ins Wasser

Im Hafen von Bonifacio Mitte der zweiten Urlaubswoche wollten Katja und ich mal nach Sardinien. Das Wetter soll an diesem tag nicht so berauschen werden. Kein Problem, fahren doch von Bonifacio Fähren die paar Kilometer nach Sardinien. Also das erste und einzige Mal den Wecker gestellt und nach Bonifacio gefahren. Dort angekommen ein Ticket gekauft und auf die Fähre gewartet. De kam dann auch pünktlich eingelaufen und hat seine Fracht entladen. Jetzt hätten wir eigentlich reinfahren müssen, doch irgendwas stimmt nicht. Eine Frau läuft zwischen den wartenden Autos entlang und erzählt irgendwas auf französisch. Wir haben kein Wort verstanden. Viele Wartenden laufen wieder zurück ins Fährgebäude und so langsam dämmert es mir, dass unsere Fähre nicht nach Sardinien übersetzen wird. Also schnell zu der Frau und auf englisch nachgefragt was denn los sei. Also das fransösisch gesprochende englisch ist ja noch schwieriger zu verstehen. Aus dem ganzen Redeschwall verstehe ich nur: andere Fähre und 1h später, Ticket umbuchen.

Also wandern auch wir zurück zum Hafengebäude und stellen uns in die lange Schlange der verprellten Kunden. Was sollen wir tun? Umbuchen und mit einer anderen Gesellschaft nach Sardinien übersetzen oder Geld zurück und auf Korsika bleiben? Schnell war klar, wir lassen uns das Geld zurückgeben und bleiben auf Korsika.

Bonifacio - Sarténe - Propriano - Porticcio

Blick von der Zitadelle auf Hafeneinfahrt von Bonifacio Erst mal Bonifacio erkunden und dann weiter sehen. Zuerst haben wir uns den Friedhof angeschaut. Einfach überwältigend, denn der gesamte Friedhof besteht ausschließlich aus Familiengruften und sieht aus wie eine eigene Stadt. Unbeschreiblich. Direkt hinter dem Friedhof ist die Zitadelle gelegen, von der man eigentlich Sardinien sehen müsste. Müsste, wenn das Wetter nicht so nebelig wäre. Trotzdem ein wunderschöner Ausblick. Von dort aus ging es dann in die Stadt. Enge Gassen, durch die nur ein Auto passt. Was mich aber aus den Socken gehauen hat waren die Treppenstufen in den Häusern. Erst mal 20 Stufen steil bergauf, bis man überhaupt an der Wohnungstür ist. Einfach Wahnsinn. Ansonsten an jeder Ecke Restaurants, Souvenirläden und andere Geschäfte. So langsam Hunger bekommen, machen wir uns auf die Suche nach einem Bäcker. Mit leckeren Sachen bewaffnet machen wir uns wieder auf den Weg zum Auto. Bei inzwischen besserer Sicht und Sonnenschein beratschlagen wir unsere weitere "Sardinien-ausfall-korsika-ersatztour".

Waldbrand Es soll die Westküste hoch gehen. Sarténe - Propriano - Porticcio sollen angefahren werden. Diese Orte sind bequem über die Nationalstraße zu erreichen. Und wir haben Zeit. Wieder werden wir mir herrlichen Ausblicken und wunderschöner Landschaft bei inzwischen strahlenden Sonnenschein belohnt. Eigentlich sollte die Tour über Corte gehen, doch Katja meinte plötzlich wir könnten auch über Ghisoni zurück fahren. Hmm, mutig. Denn diese Verbindung ist nichts für Menschen mit Höhenangst. Also vor Vivario rechts ab in die Berge. Auf abenteuerlichen Straßen haben wir die Berge überquert. und jedes mal wenn Katja am Abgrund saß bin ich englisch gefahren wo ich konnte. Die früher vorhandenen Wälder sind nämlich größtenteils abgebrannt. Und so sehen die Abgründe wirklich schauderhaft aus und man sieht vor allem wie tief es nach unten geht. Bäume kaschieren das nun mal besser. In 10 - 15 Jahren können wir da bestimmt noch mal her fahren.

Straßenausbau

Was unterwegs ungemein auffällt, dass sehr viel an den Straßen gebaut wird. Alles wird breiter gemacht wo es geht und vor allem begradigt. Und das nur, damit die Touristen schneller über die Insel kommen. Das hierbei Dörfer vom Tourismus abgeschnitten werden scheint nicht wirklich jemanden zu interessieren. Dabei leben diese Dörfer teilweise vom Tourismus. Und wer hat schon mal von Lozari gehört? Heute führt die N197 weit am Ort vorbei. Und den wunderschönen Strand finden nur noch wenige.

Ende

Es wäre noch so viel zu berichten und wir hätten selbst noch so viel sehen wollen. Doch ein Satz haben wir in diesem Urlaub sehr häufig gesagt: Nächstes Jahr.
Schließlich möchten wir auf der einen Seite nicht jeden Tag mit dem Auto unterwegs sein, aber auch nicht jeden Tag am Strand faulenzen.
Ich denke wir haben es richtig gemacht und uns alle paar Tage mal irgendwohin auf den Weg gemacht. Nach Pigna, Cap Corse einmal komplett umrundet, Solenzara, Porto Pollo, Lozari und noch viele andere Ecken. Doch letztendlich muss man es erlebt haben. Nur vom Erzählen lernt man Korsika nicht kennen. Es waren 3 wunderschöne und eindrucksvolle Wochen mit wirklich tollem Wetter.
Nur eines muss dem Leser inzwischen klar sein: "Mal eben nach ..." gibt es auf Korsika nicht. Jeder Ausflug von uns war eine Tagesreise, denn das schnelle Fahren haben wir den Korsen überlassen. Unsere 3 Wochen sind sehr schnell rum gegangen. Aber eines ist gewiss. Katja liebt Korsika schon seit langem und ich habe mich schon am ersten Tag in Korsika verliebt und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit dieser schönen Insel.

Nächstes Jahr gibt es also bestimmt wieder einiges zu berichten. Bis dahin müssen die mitgebrachten korsischen Spezialitäten reichen (wers glaubt).

Fotos

Urlaubsfotos haben wir natürlich auch gemacht. Diese sind nicht öffentlich hinterlegt und daher nur über ein Login zu erreichen. Wir bitten um Verständnis, dass diese privaten Bilder nur für den Familienkreis und engste Freunde vorgesehen sind. Sollten wir jemand vergessen haben, so kann man uns über das Kontaktformular um die Zugangsdaten bitten.

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