Februar 2008

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Datum Katze /
Zweibeiner
Tagebucheintrag
25.2.2008





Ralf für Luci
Abend ist's, die Sonne ist verschwunden,
Und der Mond strahlt Silberglanz;
So entfliehn des Lebens schönste Stunden,
Fliehn vorüber wie im Tanz.

Bald entflieht des Lebens bunte Szene,
Und der Vorhang rollt herab;
Aus ist unser Spiel, des Freundes Träne
Fließet schon auf unser Grab.

Bald vielleicht (mir weht, wie Westwind leise,
Eine stille Ahnung zu),
Schließ ich dieses Lebens Pilgerreise,
Fliege in das Land der Ruh.

Werdet ihr dann an meinem Grabe weinen,
Trauernd meine Asche sehn,
Dann, o Freunde, will ich euch erscheinen
Und will himmelauf euch wehn.

Schenk auch du ein Tränchen mir
Und pflücke mir ein Veilchen auf mein Grab,
Und mit deinem seelenvollen Blicke
Sieh dann sanft auf mich herab.

Weih mir eine Träne, und ach! schäme
dich nur nicht, sie mir zu weihn;
Oh, sie wird in meinem Diademe
Dann die schönste Perle sein!
(W.A. Mozart)

25.2.2008





Nadine für Luci
Wer im Gedächnis seiner Lieben lebt,
ist nicht tot,
er ist nur fern.
Tot ist nur,
wer vergessen wird.
25.2.2008





Ralf
Wir haben Luci an einem schönen Platz begraben. Und damit wir immer an sie denken haben Katja und ich heute unser erstes Bäumchen auf dem Grundstück gepflanzt. Wir haben uns für eine Trauerweide entschieden. Außerdem haben wir zufällig noch ein kleines schlafendes Kätzchen aus Terracotta gefuden. Das ruht jetzt gemeinsam mit Luci.
Luci's letzte Ruhestätte

So ist Luci also immer bei uns und wir werden sie nie vergessen.

Nadine, wenn Du das hier liest, dann sei uns bitte nicht böse, wenn Du es so erfahren musstest. Leider sind meine Emails immer als unzustellbar zurück gekommen. Sei dir gewiss, dass wir uns den Entschluss nicht leicht gemacht haben. Doch wir sind sicher es im Sinne von Luci richtig gemacht zu haben. In unserer Erinnerung wird sie immer einen hohen Stellenwert haben.

Katja,Ralf, Seppel, Minou Schweren Herzens haben wir uns heute von unserer kranken Luci verabschiedet und sie auf ihrem letzten Gang begleitet. Luci ist friedlich eingeschlafen.

Wir hoffen, dass sie bei uns ein schönes, wenn auch kurzes, Katzenleben gehabt hat und werden dich nie vergessen.

In Gedenken

In Trauer
Katja, Ralf, Seppel und Minou.

21.02.2008





Ralf
Der Zustand unserer Luci verbessert sich leider nicht. Inzwischen wiegt sie nur noch 2,1kg. Alleine frisst und säuft sie so gut wie gar nicht mehr. Und wenn sie frisst, dann sind das auch immer nur ein paar Gramm. Wenn Luci mit der Spritze gefüttert wird, wehrt sie sich soweit sie es mit ihren schwindenden Kräften noch kann.

Schweren Herzens haben Katja und ich uns entschlossen morgen mit der Tierärztin zu reden. Wir möchten nicht, dass Luci sich quält, sind uns aber auch nicht sicher wann der Zeitpunkt gekommen ist sie letztendlich zu erlösen.

Eine schwerere Entscheidung, die uns schon jetzt sehr, sehr traurig macht.

17.02.2008





Ralf
Unsere kranke Luci wird immer anhänglicher. Sie macht das, was sie noch nie gemacht hat. Sie springt uns nämlich auf den Schoss und macht es sich gemütlich. Und natürlich gefällt es ihr um so mehr, wenn sie dabei auch noch gekrault wird.

Was Katja und mir aber wieder Sorgen bereitet, ist der Umstand, dass Luci abgenommen hat. Und das, obwohl sie so gut wie wieder selbstständig frisst. Ab und zu muss man sie dabei noch animieren, doch solang sie Ruhe vor Minou und Seppel hat schafft sie 2 kleine Schälchen am Tag. Drei bis vier wären zwar eine Tagesration, doch immerhin können wir Luci so die Zwangsfütterung ersparen.

Auch aben wir uns entschlossen Luci nicht in eine KLinik zu geben. Die Aussicht auf Erfolg ist so gut wie nicht gegeben und unsere Tierärztin stimmt uns in unserem Entschluss zu. Für Luci wäre das eine Quälerei, wenn sie mehrere Tag in einem engen Käfig ausharren müsste und mehr wie Infusionen würde auch nicht gemacht.

Wir werden sie also bei uns behalten und abwarten müssen was passiert. Und im schlimmsten Fall hat sie so wenigstens noch eine (hoffentlich) schöne Zeit gehabt.

14.02.2008





Ralf
Ein paar Nacharbeiten waren am Gatter noch notwendig. Minou, die kleine Dicke, hat es geschafft das Gatter so weit aufzudrücken, dass sie am Gatter vorbei das Obergeschoss unsicher machen kann.

Dem Anschein nach hat Luci sich so sicher grfühlt, dass sie etwas gefressen hat. Und als ich nachmittags zu Hause ankam dauerte es noch einige Zeit, bis sie nach unten wollte. Dort habe ich sie in die Küche gelassen, wo sie in Ruhe was gefressen hat.

Abends ging Luci dann von alleine nach oben und ich habe das Gatter wieder geschlossen. Zum Schlafen gehen kam sie dann auch ins Bett und hat es sich neben meinem Kopfkissen gemütlich gemacht. Seppel, der sonst nachts auch immer oben ist, hat am verschlossenen Gatter ganz schön Randale gemacht. Bestimmt eine viertel Stunde lang hat er versucht irgendwie das Gatter zu überwinden. Er hat mir richtig leid getan, doch Luci wollen wir in nächster Zeit etwas Ruhe verschaffen. Seppel hat es dann aufgegeben und sich nach unten verzogen. Der verfressene Kerl (erinnert mich immer an Garfield) würde sonst Luci's Fressen wegmampfen, auch wenn es keine Lasagne ist.

Jetzt bleibt nur abzuwarten, ob die Massnahme Luci alleine im OG zu lassen ihr hilft wieder gesund zu werden.

13.02.2008





Ralf
Um 8:15 war es soweit. Zusammen mit Katja habe ich Luci zur Tierarztin gebracht. Während Katja und ich Luci festgehalten haben hat unsere Tierärztin Luci den Bauch geschoren. Erstaunliche war, dass Luci keinen Mucks von sich gegeben hat und ganz still gelegen hat. Dabei sind wir davon ausgegangen, dass es ein riesen Kampf geben würde. Doch dem war zum Glück nicht so.

Und dann wurde Luci mittels Ultraschall untersucht. Die gute Nachricht: bis auf eine Fettleber scheinen alle inneren Organe soweit in Ordnung zu sein. Zumindest ist auf den Bildern kein Tumor oder ähnliches zu erkennen. Warum Luci also nicht fressen will ist weiterhin unklar. Nach der Ultraschalluntersuchung bekam Luci dann noch eine Infusion und diesmal auch Cortison gespritzt.

Wieder zu Hause hat Luci dann auch ein wenig gefressen. Das Problem ist nur, dass ihr Minou ständig auf der Pelle hängt, sobald Luci was zu fressen bekommt. Also haben wir uns entschlossen Luci die nächsten Tage im Obergeschoss zu halten. Weg von Minou und Seppel. Abends habe ich dann auf die Schnelle ein kleines Gatter zusammengebastelt, mit dem wir das OG und damit Luci separieren werden.

Während der Bastelaktion hat Luci dann auch einiges selbstständig gefressen. Dazu habe ich sie in die Küche gelassen und die Tür zu gemacht, damit die andren verfressenen Viecher nicht rein können. Deswegen habe ich Luci auch nicht oben gelassen, sodern sie konnte sich noch mal frei im Haus bewegen.

Morgen wird Luci dann wohl das erste Mal oben bleiben müssen, natürlich versorgt mit allem was sie braucht.

12.02.2008





Zweibeiner
Gegen 17:30 hat unsere Tierärztin angerufen, um uns das Ergebnis der Blutuntersuchung mitzuteilen. Neben den ganzen kryptischen Abkürzungen interessierten uns natürlich in erster Linie die wichtigen Werte.

Insgesamt sind alle Werte wieder auf dem Weg auf die oberen Grezwerte, aber leider immer noch erhöht. Der Leberwert ist vom 50fachen jetzt auf dem 20fachen des Normalwertes gesunken.

Morgen früh wird Luci dann per Untraschall untersucht. Da müssen Katja und ich dabei sein, denn Luci muss von uns fest gehalten werden, wenn die Tierärztin den Rasierer ansetzt. Das surrende Geräusch jagd Luci nämlich eine Höllenangst ein. Also habe ich eine Mail in die Firma geschickt, dass ich später kommen werde.

Bleibt abzuwarten wie die Untersuchung ablaufen wird und mit welchem Ergebnis.

11.02.2008





Zweibeiner
Auch heute musste Luci wieder zur Tierärztin. Eigentlich hätten die Blutwerte da sein sollen. Doch die Ärztin hatte morgens schon die ersten Ergebnisse telefonisch abgefragt. Und die Anzahl der roten Blutkörperchen ist stark zurück gegangen. Zwar noch im Normbereich, doch absolut an der Untergrenze. Deswegen hat sie kurzerhand statt der Basis-Untersuchung eine komplette Blutanalyse angefordert. Und diese Ergebnisse waren heute abend noch nicht da.

Sie kann sich nicht erklären warum sich die Werte von Luci so schnell ändern. Heute hat Luci ihre letzte Infusion bekommen. Mehr als 10 machen keinen Sinn sagt die Tierärztin. Heute wurde Luci ein anderes Antibiotikum gespritzt. Die Tierärztin versucht, wie wir auch, alles damit Luci wieder gesund wird.

Eine Ultraschalluntersuchung werden wir Luci wohl noch zumuten. Das wird noch mal richtig Stress für die Kleine, doch wir möchten wissen was mit den inneren Organen ist. Anhand diesem Ergebnis werden wir dann entscheiden was wir Luci noch zumuten und was nicht. Da sie noch immer Futter und Wasser verweigert gehen wir vom Schlimmsten aus. Und das Zwangsfüttern ist für Luci inzwischen der absolute Stress. Sobald sie die Spritze sieht verschwindet sie. Noch kann man sie einfangen, doch die Augen, die einen anschauen, wenn sie das Futter verabreicht bekommt, treiben einem die Tränen in die Augen. Man macht es ja ihr zu liebe, doch es kommen auch immer wieder Zweifel auf, ob wir das Richtige machen. Luci zeigt nicht ob sie Schmerzen hat, doch nach kurzer Fütterzeit faucht und windet sie sich im Nackengriff. Nach der Zwangsfütterung verschwindet sie sofort in eine Ecke.

Wir wünschen uns so sehr, dass sie wieder gesund wird und von alleine frisst und säuft, doch allzuviel Hoffnung gibt es, glaube ich, nicht mehr. So sehr Katja und mich das bedrückt werden wir uns damit abfinden müssen, dass Luci nicht mehr lange bei uns sein wird. Doch wir werden ihr diese Tage so angenehm wie möglich gestalten.

10.02.2008





Zweibeiner
Inzwischen weigert sich Luci aus der Transportbox zu kommen, wenn sie beim Tierarzt ist. Aber es hilft nichts, da muss sie jetzt durch. Es wurde gestern noch mal Blut abgenommen, damit wir Kontrollwerte haben und wissen, ob die Einwöchige Behandlung auch wirkt.

Das Blut sah allerdings sehr wässrig aus. Die Tierärztin geht von einer möglichen Anämie aus. Eigentlich ist es ein übler Kreislauf, der sich bei Luci gebildet hat. Die Leber ist soweit geschädigt, dass die Giftstoffe nicht mehr komplett ausgeschieden werden. Das führt dazu, dass das Blut anämisch wird. Jetzt müsste eigentlich Cortison gespritzt werden. Das schädigt aber wiederum die Leber.

Morgen Abend ist das Blutuntersuchungsergebnis da, dann werden wir die nächsten Schitte besprechen.

07.02.2008





Zweibeiner
Heute Abend haben wir Luci gewogen und tatsächlich hat sie in den letzten Tagen 300 Gramm zugenommen. Nach dem Wiegen ging es auch dann sofort zur Tierärztin, die Infusion machen und Medikamente spritzen lassen. Die erfreuliche Nachricht war dann, dass die Gelbsucht zurück geht. Die Medikamente scheinen also endlich zu wirken. Luci macht auch einen aktiveren Eindruck. Zu Hause und im Büro bewegt sie sich mehr als sonst.

Als die Infusion beendet war, sprang Luci schon in die Transportbox, noch bevor ich sie auf dem Tisch abstellen konnte. Luftakrobatik pur. Gut das ich den Tragegriff wirklich fest gepackt hatte, sonst wäre Luci mitsamt Box auf den Fussboden geknallt. Also nichts wie ab nach Hause.

Und auch die nächsten Tage wird Luci Infusionen und Medikamente bekommen. Und Blut wird am Samstag noch mal genommen. Wir hoffen alle auf eine Besserung der Werte. Nur dann ist sichergestellt, dass der ganze Aufwand sich für Luci gelohnt hat und sie auf dem Weg der Genesung ist. Sonst.....aber daran mögen wir gar nicht denken.

07.02.2008





Luci
Der Tag gestern im Büro war interessant. So viele Zweibeiner, die mich sehen wollten und nett zu mir waren. Bis auf den einen. Der hat mich wieder mit der Spritze gefüttert. Und das gefällt mir gar nicht.

Zu Hause angekommen musste ich in der Transportox bleiben. Denn schon kurze Zeit später ging es wieder zum Tierarzt. Wie die letzten Tage auch Infusion und Medikamente. Die Zweibeiner haben sich dann über meine Blutwerte unterhalten. Alle Werte sind stark erhöht. Leber 50fach, Niere 20fach zu hoch. Nur die Schilddrüse ist in Ordnung.

Heute morgen ging es dann wieder mit ins Büro. Dort angekommen konnte ich es gar nicht erwarten aus der Box zu kommen. Dem Zweibeiner habe ich sofort gezeigt, dass ich Hunger habe. Natürlich hat er mir sofort was gegeben. Und als ich auch noch alleine gefressern habe hat er sich gefreut und gesagt, dass ich jetzt hoffentlich immer von selbst fresse. Naja, wenns weiterhin so lecker fressen gibt, dann bestimmt.

06.02.2008





Luci
Der männliche Zweibeiner hat mich heute morgen in die Transportbox gesteckt und ist mit mir weggefahren. Am Ziel angekommen hat er Katzenklo und alles andere, was so eine Katze wie ich brauche, ausgeladen und schließlich mich in der Transportbox in ein riesiges Haus getragen.

In einem Zimmer durfte ich dann aus der Box raus, nachdem er Katzenklo, Futter und Wasser hingestellt hatte. Schnell noch einen Zettel an die Glastür. Er sagte irgendwas von "Tür bleibt zu". Neugierig habe ich das Zimmer erkundet. Und gefressen habe ich auch was. Ganz alleine. Das hat den Zweibeiner richtig gefreut.

Jetzt bin ich richtig gespannt was in so einem Büro alles passiert.

05.02.2008





Zweibeiner
Und wieder wurden Luci heute bei der Tierärztin eine Infusion und die Medikamente verabreicht. Äußerlich scheint sich die Gelbsucht noch nicht gebessert zu haben. Doch Luci wirkt etwas aktiver.

Auf Anraten der Tierärztin hat Katja Tartar, Sardinen und Sahnequark gekauft. Luci muss jetzt erst mal wieder Fettreserven anlegen.

Und promt hat Luci heute Abend 50g vom Tartar verdückt. Und das von ganz alleine. Werten wir das mal positiv und hoffen, dass sich Luci auf dem Weg der Besserung befindet.

03.02.2008





Zweibeiner
Heute Mittag musste Luci noch mal zur Tierärztin an den Tropf. Gleichzeitig hat sie Luci noch 2 Spitzen mit Vitamin-B-Komplex und Antibiotika gegeben.

Da Luci immer noch nicht selbstständig frißt bekommt sie weiterhin alle 2-3 Stunden eine Spritze mit Nassfutter verabreicht. Das gefällt ihr gar nicht Was erfreulich ist, dass sie das Futter nicht wieder erbricht.

Die Tierärztin meinte noch, dass wir uns nicht allzuviel Hoffnung machen sollen, dass Luci wieder gesund wird. Trotzdem lassen wir nichts unversucht und morgen wird Luci nochmals Blut abgenommen. Wir müssen die Ursache finden warum sie plötzlich aufgehört hat zu fressen. Deswegen steht auch noch eine Ultraschalluntersuchung auf dem Programm. Wir bleiben am Ball und hoffen das Beste.

02.02.2008





Zweibeiner
Luci macht uns arge Sorgen. Seit dem letzten Arztbesuch hat sie stark an Gewicht verloren. Sie wiegt jetzt nur noch 3kg.

Also ging es heute sofort zur Tierärztin, die hochgradige Gelbsucht diagnostizierte. Auf Nachfrage sagte sie uns, das Katzen binnen kürzester Zeit Gelbsucht bekommen können. Und bei Luci ist die Leber kurz davor die Funktion aufzugeben. Wenn Katzen zu wenig bis gar keine Nahrung mehr aufnehmen macht die Leber schlapp. Aufgefallen ist uns allerdings nicht, das Luci nicht frisst. Sie ist eine der ersten an ihrem Futternapf. Anhand der Blutwerte der letzten Untersuchung vor 3 Wochen wäre niemand auch nur auf die Idee gekommen, dass Luci einen Leberschaden hätte. Das muss sich während dieser Zeit erst entwickelt haben.

Luci wurde also sofort an einen Tropf gehängt und bekam Medikamente gespritzt. Wir müssen sie mit einer Spritze Zwangsernähren. Das gefällt ihr zwar nicht, doch es muss sein. Alle zwei Stunden eine 100ml Spitze voll mit Diät-Weichnahrung. Mit einem festem Griff im Nacken gepackt träufeln wir Luci kleine Mengen des Futters in den Schlund, damit sie nicht spucken kann. Eine Prozedur, die ihr gar nicht gefällt. Sie knirscht mit den Zähnen und wehrt sich. Doch Katja und ich müssen hart bleiben und sie Zwangsernähren.

Ob Luci je wieder gesund wird weiß niemand und wir alle müssen uns darauf einstellen, dass Luci, wenn die Mediakamante nicht anschlagen, trotz aller Bemühungen sterben wird.

Morgen, am Sonntag, werde ich (Ralf) Luci nochmal zur Infusion zur Tierärztin bringen. Und am Montag fährt Katja noch mal hin. Dann wird noch mal, wie ja vor 3 Wochen geplant, eine Blutuntersuchung gemacht. Eigentlich wegen der Nierenwerte, doch jetzt entwickelt sich das Krankheitsbild ja plötzlich in eine andere Richtung.

Wenn Luci dann weiterhin alle 2 Stunden mit der Spritze gefüttert werden muss, werde ich sie wohl ab Mittwoch mit auf die Arbeit ins Büro nehmen müssen. Die Autofahrt bedeutete dann allerdings auch wieder Stress für Luci. Aber anders geht es leider nicht.

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