Werkzeug und Material für den Selbstausbau

Gummistiefel
  • Gummistiefel sind je nach Jahreszeit und Bodenbeschaffenheit zu empfehlen
  • Regenkleidung für Außenarbeiten sollte vorhanden sein
  • Leiter
  • Leiter, um in die and aus der Baugrube raus zu kommen. Später dann um ins OG zu kommen. Für eine Krause-Leiter mit 3 x 7 Sprossen haben wir im Baumarkt knapp € 60,- bezahlt.
  • Materialcontainer
  • Materialcontainer für den Anfang, um Material und Werkzeug sicher an der Baustelle zu lagern. Leihgebühr ca. € 90,- bis € 130,- pro Monat.
  • Entwässerung
  • Rohre in ausreichenden Längen und Anzahl
  • Bögen und Abzweigein allen Varianten und ausreichender Anzahl
  • Gleitmittel für die Dichtungsringe
  • Wasserfester Stift zum Markieren der Einstecktiefe

    Tipp: Material grundsätzlich über den Baustoffhandel kaufen, da man dort mehr für's Geld bekommt. Außerdem sollte man versuchen die Entwässerungsrohre auf Kommision zu bekommen. So zahlt man wirklich nur das Material, das man verbraucht hat.

    Tipp: Zum Verlegen zuerst die Dichtung entfernen und das Rohr bis zum Anschlag in das Andere stecken. Dann mit dem Stift das eingesteckt Rohr am Wulst markieren. Jetzt das Rohr wieder raus ziehen und die eingefettete Gummidichtung in den Wulst legen. Jetzt vorsichtig das Rohr ins andere schieben. Dabei darauf achten, dass die Dichtung nicht durch verkanten verschoben wird oder reißt. Das Rohr ganz einschieben bis zum Anschlag. Danach wieder etwas rausziehen, bis die Markierung etwa 1cm vom Wulst entfernt ist.
    (Bilder werden noch folgen, sobald wir selbst verlegen)

  • Dickbeschichtung
  • Alte Kleidung sollte beim Arbeiten mit der Dickbeschichtung getragen werden
  • Kopfbedekung, denn Bitumen ist schwer aus den Haaren zu bekommen.
  • Glättkelle zum Aufbringen der Beschichtung

    Tipp: 2K Dickbeschichtung verwenden. Diese ist schneller trocken und man kann zügiger weitere Schichten auftragen

  • Blasenpflaster Nicht gerade zum Werkzeug gehörend, empfiehlt es sich doch Compeed-Pflaser zu besogen. Diese Pflaster sind einfach super und dank Jens konnte Katja heute mit solch einem Pflaster fleißig weiterarbeiten. Eine Packung mit 5 Pflaster kostet in der Apotheke ca. € 5,-.
    Bleistifte Die dicken Maurerbleistifte braucht man in Mengen. Erstmal verlegt man sie ständig und dann verschwinden sie auch aus unerklärlichen Gründen.
    Zollstock/Metermaß Auch Zollstöcke sollten in ausreichender Menge vorhanden sein, da sie gerne dort liegen, wo man grad nicht abeitet, durchbrechen oder sich einfach in Luft aufgelöst haben.
    Akkuschrauber Ein, besser zwei, gute Akkuschrauber mit jeweils 2 Akkus und einem Schnellladegerät sind Pflicht. Dazu kommen noch Bits und für Rigipsplatten ein Spezialbit.
    Wasserwaage Wasserwaagen dürfen auf keinen Fall fehlen. Zwei Stück sind von Vorteil. Davon sollte eine mindestens 2m lang sein. Je Länge um so genauer kann ein gerader Strich gezogen werden. Ideal ist auch eine aus Aluminium bestehende Wasserwaage.
    Schlagschnur Eine Schlagschur ist ein hilfreiches Werkzeug, wenn über eine längere Distanz eine gerade Linie gezogen werden muss.
    Bohrhammer Um in Beton zu bohren hat sich ein Bohrhammer absolut bewährt. Die Versuche mit einer Handalsüblichen Schlagbohrmaschine haben mich schnell aufgeben lassen. Der Bohrhammer hat inklusive eines 8mm Bohreres runde € 203,- gekostet. Sicherlich gibt es preiswertere, aber unserer von Metabo hat ein Getriebe aus Metall, was fast schon unverwüstlich ist. Worauf man beim Kauf eines Bohrhammers achten sollte, ist die Möglichkeit auch Meissel einsetzen zu können. Nicht jeder Bohrhammer ist dafür geeignet!
    Dazu kommen dann noch Bohrer und Meissel.
    Naß-/Trockenstaubsauger Der Keller wird zwangsläufig mal mit mehr oder weniger Wasser überflutet. Aus diesem Grund ist es durchaus sinnvoll sich einen Naß-/Trockenstaubsauger anzuschaffen. Bei einem Markengerät der Mittelklasse (Kärcher) muß mit einer Ausgabe von ca. € 60,- gerechnet werden.
    Wir haben mit dem Gerät binnen kurzer Zeit gute 80 Liter abgesaugt.
    Betonmischer Wer viel selbst am Keller macht, wie wir zum Beispiel die Hohlkehle, die Außentreppe, das Carport und noch so einige Dinge, der wird sich nach einem Betonmischer sehnen. Nachdem wir 250kg Beton von Hand angerührt und verarbeitet haben, wissen wir die Maschine jetzt sehr zu schätzen. Die Preise bewegen sich im Rahmen von € 150,- bis € 250,-.
    Winkelschleifer Wer seine kleinen und großen Fundamente für Kelleraußentreppe, Carport, Garage oder auch Geräteschuppen selbst betonieren möchte, dem sei ein Winkelschleifer ans Herz gelegt. Mit dem läßt sich der Baustahl bequem auf die gewünschte Größe trennen und das Gerät braucht man evt. später noch für das Zurechtschneiden von Fensterbänke und Fliesen. Ein Bolzenschneider kann das nicht. Und die Eisensäge ist keine wirklich erfreuliche Alternative, wie ich feststellen konnte. Die ca. € 100,- sind auf jeden Fall gut angelegt Dazu dann noch die passenden Trennscheiben für Beton und Metall. Und das in ausreichender Anzahl, denn mit Sicherheit benötigt man eine neue Scheibe nach Geschäftsschluss oder Sonntags.
    Terpentinersatz Nicht wundern. Terpentinersatz ist unerläßlich für denjenigen, der den Keller in Eigenleistung mit Bitumen-Dickbeschichtung abdichtet. Trotz Handschuhe und allen Vorsichtsmaßnahmen gelang das Bitumen an alle (un)möglichen Hautstellen. Zwar geht es auch mit viel Seife und einer Bürste ab, doch das kann ganz schön schmerzen. Ich spreche aus Erfahrung. Katja hat ihr Bitumen ganz leicht abbekommen.
    Somit gehört Terpentinersatz auf jeden Fall in die "Werkzeugkiste".
    Gerüst Ein kleines 6-sprossiges Gerüst aus dem Baumarkt für knappe € 100,- ist Gold wert. Vor allem wenn man Überkopf arbeiten muss, ist eine Leiter nicht unbedingt ein guter Ersatz. Das ständige rauf und runter und der unsichere Stand lassen schnell den Entschluss aufkommen doch besser auf einem Gerüst zu arbeiten. Man sollte bei der Auswahl des Gerüsts darauf achten, dass man aus den Seitenteilen noch eine Anlegeleiter zusammenstecken kann.
    Arbeitshandschuhe Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass Arbeitshandschuhe reichlich vorhanden sein sollten, wenn mit Bitumen gearbeitet und selbst gemauert werden soll. Selbst die etwas teureren aus Leder verschleissen ziemlich schnell. Nach 3 Wochen habe wir bereits das 5. Paar gekauft. Und es werden bestimmt noch mehr. Beim Kauf unbedingt darauf achten, dass die Nähte nicht stören und die Handschuhe nicht zu steif sind. Auf jeden Fall sollten die Handschuhe aus Leder sein. In Kunststoff schwitzt man ungemein.
    Gehörschutz Wer mit dem Winkelschleifer Steine durchtrennt, wird nach einiger Zeit so ein klingeln im Ohr haben. Also bitte daran denken sich einen Gehörschutz zu kaufen. Aber bitte nicht diese in einigen Baumärtken angebotenen Ohrstöpsel oder so billige Plastikteile als Bügel ausgeformt und Stöpsel dran. Das haben wir ausprobiert und die Dinger taugen überhaupt nichts!

    Der richtige Gehörschutz ist ein geschlossener, das ganze Ohr umschließender Schutz, auch bekannt unter "Mickeymaus".

    Schubkarre Wer sich eine Schubkarre anschafft, sollte hier nicht nur auf den Preis achten. Das rächt sich schon nach kurzer Zeit. Wichtig bei einer Schubkarre ist, dass sie einen Luftreifen hat und eine Bodenplatte, auf der die Wanne aufstitzt und verschraubt wird. Wenn die Wanne nur am Rahmen befestigt wird, kann es passieren, dass die Schrauben durch die ständige Belastung reißen. Denn sehr schnell ist die Schubkarre überladen. Das die Karre stabil verschweißt sein sollte brauche ich ja wohl nicht zu erwähnen.
    Benzinkanister Wer sich Baugeräte ausleiht, wie z.B. Minibagger, Vibrationsstampfer usw, sollte daran denken, dass diese Geräte mit Benzin, Gemisch 1:50 oder Diesel betrieben werden. Und die nächste Tankstelle ist vielleicht nicht gerade um die Ecke. Folglich solte man sich früh genug Benzinkanister aus Stahlblech kaufen (ca. € 20 im Baumarkt) oder aus dem Verwandten-/Bekanntenkkreis leihen.
    Seilwinde Fertighäuser, die in Eigenleistung innen ausgebaut werden, bringen das Problem mit, dass die Treppe ins Obergeschoss erst spät eingebaut wird. Nicht immer steht von Anfang an eine Bautreppe zur Verfügung oder wird erst gar nicht angeboten. Da wir nur zu zweit sind standen wir vor dem Problem die sperrigen und schweren Span- und Rigipsplatten für die Beplankung ins Obergeschoss zu verfrachten.
    Wir haben uns dazu entschieden es mit einer elektrisch betriebenen Seilwinde zu versuchen. Und es funktioniert hervorragend. Man sollte allerdings darauf acheten, dass das Kabel der Fernbedienung lang genug ist. Unser Kabel ist nur etwas über einen Meter lang. Bei Platten mit 2,50m Länge eindeutig zu kurz. Und da die Platten über die Längsseite oben ins Treppenauge reingezogen werden müssen, kann das Kabel der Fernbedienung gar nicht lang genug sein.
    Wir haben uns für eine Seilwinde von Güde entschieden. Kostenpunkt: € 129,-
    Elektrotacker Wir wir feststellen mussten taugen die preiswerten Elektrotacker um € 40,- überhaupt nichts. Als wir die Dampfsperre anbringen wollten kamen die Klammern jedesmal im 3er Set aus dem Tacker, gingen nicht ins Holz oder sonstige Störungen traten auf. Also musste ein Neuer her.
    Wir haben uns für einen Rapid 535 entschieden. Knappe € 120,- haben wir dafür ausgegeben. Aber das hat sich gelohnt. Der Tacker arbeitet von der ersten Sekunde an sehr zuverlässig.
    Klebeband Das von Massa gelieferte Klebeband zum verkleben der Dampfsperrfolie reicht gerade mal dazu, lange Bahnen einigermaßen sauber abzukleben. Reiß- und Knickfest ist es auf keinen Fall.
    Auf Empfehlung haben wir uns von SIGA Klebeband besorgt. Eine Rolle von dem flexiblen Rissan und zwei Rollen Sicrall. Kleben tun beide wie Hölle. Allerdings ist der Preis nicht zu verachten. Insgesamt kosten die 3 Rollen € 86,- !
    Eine preiswertere Alternative für das teure SIGA haben wir inzwischen eventuell gefunden und werden berichten, wie gut oder schlecht diese Alternative ist. Aber erst, nachdem das SIGA aufgebraucht ist.

    Nachtrag: Unser Siga hat ausgereicht. Deshalb haben wir von der möglichen Alternative kein Klebeband mehr gekauft. Im Bauhaus haben wir das gefunden. Aber letztendlich geht doch nichts über Siga.

    Lochsäge Aus den Erfahrungen von Susanne und Jens und eigenen, können wir die vom Elektriker zur Verfügung gestellte Lochsäge für Steckdosen nicht empfehlen. Schon nach 2 Löcher beginnt die Säge stumpf zu werden und heiß zu laufen. Dabei habe ich wirklich langsam gebohrt.

    Also wurde die Lochsäge gekauft, die bei Susanne und Jens bereits über 100 Löcher ohne Probleme gebohrt hat.

    Lochsäge

    Zu finden ist sie im BAUHAUS unter der Bezeichnung BI 68, ist aus einem Guss und rot lackiert. Dazu muss dann noch die entsprechende Aufnahme für die Bohrmaschine gekauft werden. Alles zusammen kostet diese Lochkreissäge dann € 34,80. Eine Anschaffung, die sich aber lohnt.
    Kettensäge (elektrisch) Nein, nicht um das Haus abzureißen.
    Bei uns ist viel Holzabfall zusammen gekommen. Zum einen die riesigen Paletten von der Dämmwolle. Zum andern auch Teile von einem Drempel bzw. ein kompletter Drempel. Um das Holz zu entsorgen haben wir uns einen Container bestellt. Und um den Container wirklich gut mit den Holzresten beladen zu können haben wir uns eine preiswerte Kettensäge gekauft. Schließlich bin ich faul und möchte nicht mit einer Bügelsäge umständlich das Holz zersägen. Und außerdem kann ich die Kettensäge später noch zum zersägen der Holzscheite für den Kaminofen gebrauchen.
    Heizgerät So langsam wird es etwas kühler im Haus und wenn wir Pause machen, dann fröstelt man (eigentlich ehr Frau) etwas schneller. Also habe ich mich auf den Weg gemacht ein Gas-Heizgerät zu kaufen. Was ich eigentlich zuerst im Sinne hatte, war ein Bauheizgerät. Doch die sind nicht zugelassen als reines Heizgerät in einem Raum. Also habe ich weiter gesucht und von De Longhi ein preiswertes Gerät für € 70,- im toom Baumarkt gefunden.
    Dann kam die Frage nach Leih- oder Kaufflasche für das Gas. Ich habe mich für eine Kaufflasche entschieden. Der Preisunterschied hat lediglich € 4,- betragen. Dafür kann ich aber die Flasche überall auffüllen lassen. Bei einer Leihflasche stellen sich manche Füllstationen etwas blöde an und befüllen Fremdflaschen nicht.
    Das Heizgerät wird uns bestimmt noch über längere Zeit gute Dienste leisten, so dass die Flasche sich schnell bezahlt macht, zumal ich direkt neben der Firma auch eine Füllstation habe. Jetzt sind wir mal gespannt wie lange die 11kg Flasche ausreicht.
    Luftentfeuchter Nach dem Estrichlegen entwickelt sich das Haus in kürzester Zeit in ein tropisches Gewächshaus. 100% Luftfeuchtigkeit habe ich gemessen. Und das Wasser beschlägt an allen Fenster ud fließt in Strömen wieder nach unten.
    Aus diesem Grund habe ich uns einen Luftentfeuchter gekauft, der 10L/24h Wasser aus der Luft filtern kann. Da die meisten Luftentfeuchter nur über einen kleinen Auffangbehälter verfügen, ist es wichtig darauf zu achten, dass ein Schlauch zum Entwässern angeschlossen werden kann. Ansonsten schaltet sich das Gerät nämlich ab. Und wer kann schon alle paar Stunden zur Baustelle fahren und den Behälter entleeren?
    Fliesenschneider Um Fliesen einfach und ohne Bruch schneiden zu können, haben wir uns einen elektrischen Fliesenschneider angeschafft. In einem großen Koffer verpackt waren dort auch noch Ersatztrennscheibe und jede Menge an Werkzeug und auch Fliesenkreuze enthalten. Insgesamt schneidet das Gerät wirklich sauber. Doch wegen der Wasserkühlung gibt es auch eine riesen Spritzerei und nach kurzer Zeit ist man durchnäßt. Ein Nachteil, den ich später dann mit einem Ostfriesennerz entgegengetreten bin.

    Worauf man bei einem Kauf unbedingt achten sollte, ist uns erst später aufgefallen, als wir unsere Bodenfliesen mit einer Kantenlänge von 33cm schneiden wollten. Katja hatte es sich in den Kopf gesetzt, dass die Fliesen diagonal verlegt werden sollen. Und dafür muss man dann auch mal eine Fliese diagonal schneiden. Doch für diese großen Bodenfliesen ist der von uns gekaufte Fliesenschneider nicht geeignet.Der Auflagetisch ist einfach zu klein und damit ist der Anschlag nicht zu gebrauchen. Und das dann auch nicht immer bei normalen Längsschnitten, wenn nur wenig abgeschnitten werden muss..

    Also beim Kauf eines elektrischen Fliesenschneiders unbedingt darauf achten, dass die größten zu verlegenden Fliesen sich auch ohne Probleme damit schneiden lassen und der Auflagetisch groß genug ist bzw. erweiterbar ist.

    Eimer, Kübel, Bottiche Da wir den kompletten Innenausbau selbst machen, also auch Fliesen, Putz usw., brauchen wir einiges an Eimer, Kübel und Bottiche. Einmal als Wasserauffangbehälter für die Fliesenschneidemaschine. Die verbraucht nämlich Unmengen an Wasser. Und das fließt, der Erdanziehung folgend, nach unten. Aber nicht in den Wasserbehälter zurück, sondern quer über die Werkbank nach unten. Und da habe ich einen größeren Baueimer untergestellt.
    Zum Verfugen habe ich einen eigenen Eimer genommen. Der läßt sich auch nach Gebrauch einfach wieder reinigen.
    Für den Fliesenkleber habe ich ebenfalls einen eigenen Eimer. Denn der Kleber läßt sich nicht wirklich Rückstandslos nach getaner Arbeit entfernen. Und da dann später z.B. Fugenmörtel anzurühren kommt dann nicht so gut.
    Und für das Verputzen brauche ich natürlich einen großen Bottich von mindestens 50 Liter Fassungsvermögen. 30kg Putz und 9 Liter Wasser müssen da maximal reinpassen. Und für das Anmischen sollte natürlich noch genügend Luft nach oben vorhanden sein.

    Und da die Eimer und Bottiche nicht ewig halten haben wir so nach und nach einige in Gebrauch gehabt bzw. haben sie noch in Gebrauch.
    7 Eimer mit 15 Liter, 3 Kübel mit 50L, 2 Eimer mit 10 Liter. Und außerdem kosten sie nicht wirklich viel.

    Säge Wer selbst Laminat, Parkett als Bodenbelag und Fussleisten verlegen möchte oder Paneele unter die Decke, der sollte sich eine passende elektrische Säge anschaffen. Wir haben uns für eine Kapp-, Zug- und Gehrungssäge entschieden und darauf geachtet, dass die maximale Schnitttiefe und -höhe auch groß genug ist und die Auflagefläche für das zu sägende Material breit genug ist. Ein zusätzlichen Laser erleichtert das Positionieren.
    Auch sollte die Säge genügend Leistung haben, denn auch dickere Holzlatten oder Balken kann man je nach Hersteller mit solch einem Werkzeug sägen.